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Ulm: Männer die Arbeit gesucht haben, wurden für Geldwäsche missbraucht

Internetbetrüger haben sich für ihre kriminelle Aktivitäten auf Jobsuchende spezialisiert. Dabei missbrauchen die Kriminellen, den Arbeitswillen der Jobsuchenden um illegal erlangtes Geld zu waschen.

Nun haben zwei Männer in Ulm das Vorgehen der Kriminellen erkannt und erstatteten Strafanzeige. Die beiden IT-Fachleute erhielten ein Angebot von einer norwegischen Firma, bei der sie von Zuhause aus arbeiten konnten. Anschließend bekamen sie mehrere Tausend Euro auf ihr Konto überwiesen.

Die beiden Männer wurden darauf hin stutzig und gingen zur Polizei. Tatsächlich handelte es sich dabei um Online-Banken Abzocke. Nun ermittelt die Polizei in dem Fall und warnt andere vor einer ähnlichen Masche.


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WebReporter: Haberal
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Arbeit, Ulm, Geldwäsche
Quelle: www.augsburger-allgemeine.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.06.2013 17:23 Uhr von bpd_oliver
 
+10 | -1
 
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@Para_shut:
Die Verbrecher werden wohl die Adressen ihrer "Mitarbeiter" haben, und wenn einer meint das Geld für sich behalten zu müssen, wird demjenigen wahrscheinlich schmerzhaft klargemacht, dass das ein böser Fehler war.
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12.06.2013 17:53 Uhr von kingoftf
 
+13 | -0
 
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@Para_shut

Dann kommt einer und macht Disch Messer
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12.06.2013 18:14 Uhr von Petaa
 
+2 | -0
 
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@ Para_shut

Das wird nicht passieren. Die Banken merken, dass die Gelder durch Betrug oder geklaute Kontodaten übertragen wurden. Nach einigen Tagen/Wochen wird das Geld kurzerhand zurück gebucht.

Wenn Du also das Geld wie angewiesen über nicht rückgängig zu machenden Zahlungen weiter überwiesen hast, bist Du dann fett im Dispo und hast den Schaden. Hast Du das Geld behalten wird es Dir einfach wieder abgezogen und Du bist +- Null.


Wenn ich so ein Angebot bekommen würde, würde ich erst so ab einer Summe von einigen Millionen zustimmen. Die Hälfte überweise ich dann laut Anweisung auf die verschiedenen Konten. Dann besorge ich mir 5-6 Nummernkonten in gewissen Ländern und überweise die andere Hälfte dorthin wo sie weiter versteckt werden. Die können niemals nachweisen welches Konto mir und welches den eigentlichen Tätern gehört.

Dann geht´s brav in die Privatinsolvenz oder optional mit dem Flieger dem Geld hinterher ;-)

[ nachträglich editiert von Petaa ]
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12.06.2013 21:04 Uhr von schaefchen11
 
+1 | -0
 
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news schlecht geschrieben, man muss die quelle lesen um zu verstehen was da so komisch an der sache war und einen betrug vermuten lässt.
nur weil ich zu hause arbeite und dafür geld bekomme würd ich nicht gleich zur polizei rennen.

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