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Wien: Kindergartenpflicht soll "Subproletariatsproblem" lösen

Da die Präsidentin des Wiener Stadtschulrates keine Migrationsprobleme sieht, legt sie der Regierung nahe, eine Kindergartenpflicht ab dem ersten Lebensjahr durchzuführen.

Somit währen auch keine gesonderten Schulklassen, für Kinder mit Sprachproblemen, erforderlich

Durch die Ergebnisse des "Wiener Lesetests" sieht sie ein "Subproletariatsproblem" statt einem Migrationsproblem.


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WebReporter: iwasvonnix
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Wien, Pflicht, Kindergarten
Quelle: diepresse.com

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.06.2013 15:09 Uhr von Bildungsminister
 
+8 | -0
 
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Oh wie sehr würde ich mir das auch hier wünschen. Kindergartenpflicht, Schulpflicht, Arztpflicht. Das mag sich nach Bevormundung anhören, aber nur so holt man Migranten und, ich zitiere, Proleten aus ihrem Kreislauf. Die gute Frau hat Recht, wenn sie sagt, dass man nur so Sprachproblemen, die nicht zuletzt ein großes Übel sind, vorbeugen kann.

Leider geht man bei uns den anderen Weg, und schenkt solchen Gruppierungen noch Geld, indem sie ihre Kinder daheim lassen dürfen.

Verkehrte Welt...
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12.06.2013 15:46 Uhr von psycoman
 
+4 | -0
 
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Das sollte man auch in Deutschland einführen, aber dafür müsste man ersteinmal genug Kindergartenplätze schaffen und diese auch noch unbürokratisch zugänglich machen.

In manchen Gemeinden kann man zum Beispiel nur KiTa-Plätze beantragen, wenn man schon dort wohnt. Wenn ich aber weiß, dass ich aus beruflichen Gründen in einem Jahr dorthin ziehe, geht das dennoch nicht. Das ist einfach unpraktisch.

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