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Fußball: Übertrifft Cristiano Ronaldo seinen eigenen Transferrekord?

Dimitry Rybolovlev, Besitzer des französischen Aufsteigers AS Monaco, ist bereit eine Ablösesumme von 100 Millionen Euro für den Portugiesen zu bezahlen. Des weiteren bieten sie ihm im Steuerparadies Monaco ein Gehalt von 20 Millionen Euro im Jahr an.

Laut einer englischen Zeitung fühle sich Ronaldo in Madrid nicht mehr ausreichend geschätzt und ist der Meinung, ihm stünde eine Gehaltserhöhung zu. Es ist davon auszugehen, dass der portugiesische Superstar in Sachen Gehalt seinem Konkurrenten Lionel Messi in nichts nachstehen möchte.

Dieser hatte unlängst seinen Vertrag bei Barcelona bis 2018 verlängert und sich somit ein Jahresgehalt von zwölf Millionen Euro gesichert. Das der AS Monaco bereit ist dieses Jahr Unmengen an Geld zu investieren, zeigen die Verpflichtungen der Spieler Falcao, Rodriguez und Moutinho für insgesamt 130 Millionen Euro.


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WebReporter: Tschikago
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Fußball, Cristiano Ronaldo, Ablöse, AS Monaco
Quelle: de.eurosport.yahoo.com

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.06.2013 11:05 Uhr von Tschikago
 
+1 | -0
 
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Verrückt was da für Summen im Raum stehen... Da Monaco nächste Saison nicht international Spielt spricht allerdings gegen einen Wechsel Ronaldos. Allerdings haben sie dadurch in Sachen "Financial Fairplay" wohl nichts zu befürchten. Außerdem muss der Verein nicht damit Rechnen die Reichensteuer (wie z.b. Paris st. Germain) zahlen zu müssen. Da hat sich der russische Investor wohl was bei gedacht, im Steuerparadies Monaco zu investieren.
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12.06.2013 11:13 Uhr von blabla.
 
+5 | -1
 
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"Laut einer englischen Zeitung fühle sich Ronaldo in Madrid nicht mehr ausreichend geschätzt" Was soll man dazu noch sagen? Für 13 (?) Millionen Jahresgehalt kann man wohl mal ein paar Anti-Fans aushalten?!

Abartig diese Leute.
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12.06.2013 15:40 Uhr von ghostinside
 
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Man muss sich das mal vorstellen: Die Merkel verspricht den Flutopfern 100 Millionen Euro als Aufbauhilfe. Und hier gibt man das Geld für einen einzigen Fußballer wieder. Ekelhaft.

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