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Nordirland: Für den G8 Gipfel gibt es Fake-Geschäfte auf Staatskosten

Mitte Juni findet im nordirischen Städtchen Enniskillen ein G8-Gipfel statt. Dafür will sich die Stadt im besten Licht präsentieren.

Doch viele Geschäfte in der Stadt stehen leer, Häuser verfallen. Deshalb werden auf Staatskosten diese Häuser neu gestrichen und mit Fake-Geschäften versehen.

Zum Beispiel werden bei leer stehenden Geschäften einfach Folien auf die Auslagenfenster geklebt, um geschäftiges Treiben vorzugaukeln. Insgesamt kosten diese Maßnahmen rund 2,4 Millionen Euro.


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WebReporter: Miietzii
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Gipfel, Fake, Nordirland, G8
Quelle: www.krone.at

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.06.2013 09:51 Uhr von Abdul_Tequilla
 
+7 | -0
 
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Das hat man im real existierenden Sozialismus auch so gemacht. Wenn Erich Honecker mit seiner Staatskarosse durch eine Stadt oder einen Ort kutschiert wurde, hat man extra die Fassaden aufgehübscht...
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12.06.2013 10:57 Uhr von Shagg1407
 
+2 | -0
 
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so läufts doch auf der ganzen westlichen Hemisphäre, es wird geblendet wo es nur geht. Nur auslöffeln müssen wir (die normalen Bürger) es dann

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