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Altersarmut: Wenn die Rente nicht zum Leben reicht - Jetzt sprechen Betroffene

Die Zahl der Rentner, deren Rente nicht zum Leben reicht, wächst immer weiter. 2012 hatte jeder zweite Rentner weniger Rente als den Hartz-IV-Satz. In der "Bild" haben sich jetzt Betroffene zu Wort gemeldet.

So zum Beispiel der 72-jährige Friedrich Bode aus Hamburg, der früher Kraftfahrer war. Der bekommt für 40 Jahre Arbeit magere 475 Euro Rente. Da seine Frau auch nur 600 Euro bekommt, reicht das hinten und vorn nicht. Deshalb fährt Bode jetzt noch fünf Tage in der Woche Taxi.

Oder auch Manfred Engels, 71 Jahre alt und aus Berlin. Weil seine Rente weit unter 1.000 Euro liegt, muss er 120 bis 140 Stunden im Monat als Parkplatzeinweiser arbeiten.


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WebReporter: Miietzii
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Leben, Rente, Altersarmut
Quelle: www.bild.de

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18 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.06.2013 08:52 Uhr von Kanga
 
+18 | -1
 
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die rente ist nicht wichtig...
hauptsache unsere politiker..bekommen ihre bezüge...das muss uns doch hier in DE reichen
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12.06.2013 09:43 Uhr von machi
 
+2 | -5
 
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Im Durchschnitt betrachtet ist das sicher auch so, du wirst auf der einen Seite sowas haben und auf der anderen Seite Rentner die 6 Monate im Jahr in Florida leben und es sich gut gehen lassen.
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12.06.2013 10:18 Uhr von turmfalke
 
+5 | -0
 
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Ja das ist das Ergebnis von Hartz IV und die damit verbundene Agenda 2010 von Rot /Grün. Die Schwarz/Gelben haben damals geschriehen es sei Armut per Gesetz und jetzt feiern die dieses Armutszeugnis! Ich glaube nicht das sich die Deutschen das noch lange gefallen lassen und wehren sich endlich über so viel Unfähigkeit der Politik. Dann haben wir aber Zustände wie jetzt bei den Türken, die "Demokraten" schlagen zu wenn der Mob nicht so will wie sie!
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12.06.2013 10:22 Uhr von syndikatM
 
+1 | -7
 
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die rentner haben uns einen haufen schulden, pöbelnde fachkräfte, eine unglaubliche verbrecherische demographie und werte mit denen man sich den arsch abwischen kann hinterlassen.
und selbst jetzt haben sie noch keine ehre und wollen noch rente für ihre ungenügende lebensleistung.
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12.06.2013 10:45 Uhr von Marple67
 
+3 | -3
 
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Wenn sowas ein FDP´ler liest bekommt er einen Orgasmus. Arbeiten bis zum umfallen und trotzdem nichts in der Tasche, alles zum Wohle der Konzerne.

Sagt der Pfaffe zum Politiker: Halt du sie arm, ich halt sie dumm.
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12.06.2013 11:01 Uhr von Terion
 
+2 | -7
 
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@syndikatM: darüber hinaus sind es dann auch diejenigen, die sich auf (unsere) Krankenkassenkosten technische Spielereien wie Rollatoren oder Non-Plus Ultra Hörgeräte verschreiben lassen und sie dann nich nutzen, weil... fühlt sich komisch an oder im Bus müsste man die anderen Fahrgäste dann plattfahren.

Im West / Ost Vergleich müsste der gute Herr Engels n Dankeschön-Schreiben an den Rentner aus Hamburg schicken, dass er sich an seinen Beiträgen bedienen darf. Die im Osten habens doch schön.. Jahrzehnte lang nix eingezahlt und plötzlich im Rentensystem..
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12.06.2013 11:01 Uhr von Götterspötter
 
+7 | -1
 
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Deutschland ist halt ein Assi-land !!!
Meiner Omi geht es genauso - musst wegen Ihrer Demenz in ein Pflegeheim und trotz "eignener und Witwenrente von 2 Ehemännern" .... reicht es nicht ......

Das ist eine Schande für ein Land ... das sich als modern ... sozial und wohlhabend bezeichnet !!!

Irgendwann werden die Strassen brennen und jagt auf Politiker und Banker gemacht werden ....

es werden aber nicht Rechte und Linke sein die auf jagt gehen ...... sondern ganz normale Bürger ... die erkannt haben wie sie Ihr Leben lang verarscht belogen und abgezockt wurden ....

Vieleicht sollten sich unsere "Volksverräter" langsam auch angewöhnen ... nur noch in Zick-Zack-Linien zu rehen ...damit sie kein "gutes Ziel" abgeben !! ....... weil Irgendwann dreht jemand durch ...... Genug "soziale Desperatdos" hat unsere Politik ja geschaffen !
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12.06.2013 11:06 Uhr von Peter323
 
+6 | -1
 
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tja als Beamter bzw. Pensionär hat man im Alter ausgesorgt, selbst auf den einfachsten Positionen.

Als normaler Rentner bekommt man nix, außer man verdient ein lebenlang 5stellige Beträge.
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12.06.2013 11:14 Uhr von Bud_Bundyy
 
+3 | -6
 
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"Der bekommt für 40 Jahre Arbeit magere 475 Euro Rente."

Das glaube ich nicht. Das waren sicher keine durchgängigen 40 Jahre in Vollzeit.
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12.06.2013 12:05 Uhr von Götterspötter
 
+6 | -0
 
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@Bud_Bundyy ...... glaub es mal lieber .....

Es kommt nicht darauf an ... wie lange ... sondern wie viel du "durchgängig" verdient hast ...

und wer schafft es heute noch .... "durchgängig" und mit sozial Gerechter Lohnerhöhung bis zur Rente zu kommen ...

die zeite sind vorbei

**** PS
klar .... in der DM-Zone und für damalige Mieten und Lebenserhaltungskosten - hätte heute eine Rente von knapp 500 Euro auch ausgereicht ....

aber diese Kosten sind so stark gestiegen ---- und die die Lohnkosten in Deutschland auf einem so niedirgem Stand ..... das es gar nicht mehr reichen kann !

Es bringt dir auch nichst - heute eine Rente von 1500 Euro zu erarbeiten ... wenn bei deinem Renteneintritt eine Standartmiete kalt schon 900 Euro kostet .... plus nebenkosten + Energiekosten ... bleibt dir zu Leben da nicht mehr viel ....

[ nachträglich editiert von Götterspötter ]
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12.06.2013 13:47 Uhr von Bud_Bundyy
 
+1 | -1
 
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@Götterspötter
Ja aber das Rentenniveau beträgt derzeit in etwa 70 % des letzten Netto oder 50 % des letzten Brutto. Wenn immer gearbeitet.
Ist natürlich nur ein in etwa, aber dann hat er aber nur 950 € brutto gehabt. ...und das von jemanden dessen Arbeitsleben in den "goldenen Siebzigern" begann.

"Es bringt dir auch nichst - heute eine Rente von 1500 Euro zu erarbeiten ... wenn bei deinem Renteneintritt eine Standartmiete kalt schon 900 Euro kostet .."

Stimmt, wenn es reicht. Daher finde ich ist Wohneigentum unabdingbar.
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12.06.2013 14:16 Uhr von psycoman
 
+0 | -2
 
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Immer dieses sinnlose Draufkloppen auf Politiker oder Beamte, noch dazu ohne eine Spur von Ahnung.

@Peter323:
"tja als Beamter bzw. Pensionär hat man im Alter ausgesorgt, selbst auf den einfachsten Positionen.

Als normaler Rentner bekommt man nix, außer man verdient ein lebenlang 5stellige Beträge. "

So ist das Rentensystem. Wer während seiner Arbeitszeit gut verdient hat, bekommt auch viel Rente. Man muss eben für gute Gehälter und eine Mindestrente sorgen. Wer sein lebenlang Hilfsarbeiten ausgeführt hat, wird leider nicht gerade im Alter im Geld schwimmen, weil er das vorher auch nicht tat.

Wie sagt man Opa immer. "Kannst was, biste was. Biste was, haste was."

Der Kraftfahrer aus der News wird sicher nicht mit Geld zugeschütet worden sein, was das eigentliche Problem ist, also war klar, dass er eine geringen Rente bekommt. Das ist traurig, war aber abzusehen.

Es kann nicht sein, dass Leute die wirklich ihr leben lang gearbeitet haben auf Hartz IV angewiesen sind. Daher braucht man Mindeslohn der eine Mindestrente sicherstellt.

@demouzeti:
"Die Renter die Fette Rente bekommen sind meistens Politiker paar jährchen gearbeitet ich glaube minimum 4, Anrecht auf fette Rente."

Zwei Legislaturperioden, soweit ich weiß. Also 8 bis 10 Jahre. Das ist natürlich trotzdem dumm, und die sollten aucherst ab 67 Rente bekommen, wie andere auch.

Man wird auch nicht einfach so Politiker, ich gehe jetzt einfach mal von Abgeordneten im Bundestag aus, sondern muss dafür einige Jahre aktiv in seiner Partei gewesen sein und meistens ein paar Qualifikationen erfüllen.
Wobei man auch als Ungelernter mit Hauptschulabschluss in den Bundestag kommen kann. Man muss sich eben einbringen und gut präsentieren können.

"Beamte die in ihren warmgepupten Bürostühlen den ganzen Tag sitzen, bekommen ihr letztes Gehalt als Rente (das Gehalt steigert sich bei denen von jahr zu jahr)"

Nach fünf Minuten google oder wikipedia, hättest du herausgefungen, dass du Blödsinn erzählst. Klingt für mich nach: "Beamte *schaum vor dem Mund* Argh! Gemeni!".

Die Pension ist 71,25 % des letzten Gehaltes und nur dann, wenn man 40 Jahre gearbeitet hat und steigt auch nicht automatisch, sondern nur durch Beförderungen, die gute Arbeit voraussetzen.

Beamte werden bei Bund und Ländern alle paar Jahre versetzt, bundes- oder sogar weltweit, müssen sich und ihre ganze Familie, pro Mitglied extra, privat versichern, kein Streikrecht, keine festen Gehaltssteigerungen und kein verhandelbares Gehalt.

Die Wochen- und Überstunden kann der Arbeitgeber auch einfach so festsetzen. Zur Zeit bei Landesbeamten 42 Stunden/Woche plus mindestens fünf unbezahlte Überstunden, soweit ich informiert bin. Für Überstunden gibt es nur Freizeitausgleich, sofern die Arbeit das erlaubt.
Klingt für mich auch nicht viel anders, als bei jedem anderen.

Dafür gibt es eben etwas mehr Geld. Vom Gehalt wird auch noch ein Teil einbehalten, als Rücklage für die Pensionen.

Es wundert mich, dass nicht mehr leute Beamte werden wolen, wenn das alls so toll ist.

Ich finde auch, das Politiker oder Manager zuviel Geld erhalten. Ich hätte auch Manager werden können, aber wenn es mir an Qualifikationen mangelt oder ich mir den Stress nicht antun möchte, dann werde ich das nicht, also nicht herum nörgeln.

"Die bekommen das Steuerfrei...."
Nein, noch so ein Märchen, Beamte zahlen Steuer wie jeder andere, noch dazu wurde die Pension schon ewig versteuert, was man bei Rentnern erst vor einigen Jahren eingeführt hat.

Wobei das grundsätzlich blöd ist, denn ich zahle schon Steuern auf mein Gehalt und dann nochmal auf meine Rente, die ich durch Beiträge finanziert habe. Naja.
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13.06.2013 02:41 Uhr von Peter323
 
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@psycoman

du bist lustig :)

Die jetzigen Rentner leiden allesamt durch die DM => Euro Umstellung und durch die generell enorme Inflation.

Für damalige Verhältnisse hatten die alle tolle Renten, aber unser Staat wirtschaftet schlecht und ist auf Inflation angewiesen und zusätzlich kam halt die DM => Euro Umstellung, die praktisch fast die Rentenwerte halbiert haben.

Bei uns, also bei der nächsten Generation wirds auch nicht besser werden, entweder wir bekommen ein Euro => DM oder ein Euro => Neu-Euro Umtausch demnächst und das wird in jedemfall teuer für uns alle und danach haste für die zukünftigen Verhältnisse auch wieder mikrige Renten.

Ist einfach traurig...
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13.06.2013 09:33 Uhr von psycoman
 
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Du bist auch lustig. Inwiefern ist denn der Staat auf Inflation angewiesen? Und wo ist die bitte enorm? Gibt es schon wieder Millionen-Euroscheine?

Inflation und die Euroumstellung, und damit verbunde Reduzierung des tatsächlichen Einkommens, bestrifft ebenfalls jeden, auch Pensionäre, Arbeitslose, Selbstänge und so weiter, da sind Rentner nicht schlecht gestellt.
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13.06.2013 10:18 Uhr von Peter323
 
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@psycoman

Die Inflation entschuldet den Staat, deshalb hat die EZB unter anderem eine expansive Geldpolitik.

Dadurch das alles teurer wird, nimmt der Staat auch deutlich mehr Geld ein, Jahr für Jahr, deswegen fällt es ihm leichter alte Kredite abzuzahlen. Das geht so weit, dass die Staaten heute eigentlich nur deshalb überhaupt noch kreditwürdig bleiben.

Problem ist hier aber vorallem, dass sämtliche Sparer einfach geprellt werden.
Ein Beispiel:
Zwischen 1991 und 2012 lag die insgesamte Inflation bei über 40%. Wenn du ne Rente hast, hast im Prinzip fast die hälfte an Wert verloren.

Du hast zwar dieselbe Summe noch ausbezahlt bekommen, aber konntest damit nur noch die hälfte kaufen. Also ein Brötchen kostet dann 1 Euro statt 50 cent.

Ich will das gar nicht auf 40-50 Jahre hochrechnen, da krieg ich nur Frust, da bleibt zumindest für die neue Generation fast nix mehr übrig an Kaufkraft.

hier kannst mal schauen: http://www.zinsen-berechnen.de/...

In Wahrheit ist das alles noch schlimmer. Weil bei den ganzen Inflationsrechner mit geschönten Werten gerechnet werden, aber selbst die sind über die Jahrzehnte wirklich schlimm für Rentner.

Mit der derzeitigen Geldpolitik und wenn du heute auf 40 Jahre ansparst, dürftest eigentlich überhaupt keinen Wert mehr rauskriegen. Lächerlich wenig.
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13.06.2013 11:50 Uhr von psycoman
 
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"Dadurch das alles teurer wird, nimmt der Staat auch deutlich mehr Geld ein, Jahr für Jahr, deswegen fällt es ihm leichter alte Kredite abzuzahlen."

Wenn alles teurer wird, hat der Staat auch deutlich höhere Kosten, weshalb er von den angeblichen Mehreinnahmen überhaupt nichts hätte.

"Problem ist hier aber vorallem, dass sämtliche Sparer einfach geprellt werden.
Ein Beispiel:
Zwischen 1991 und 2012 lag die insgesamte Inflation bei über 40%. Wenn du ne Rente hast, hast im Prinzip fast die hälfte an Wert verloren."

Eben, sämtliche Sparer, deswegen betrifft das auch Pensionäre, daher muss man nicht immer auf den armen Rentnern herumreiten.
Außerdem gibt es einen Inflationsausgleich bei Gehältern und Renten, der leider immer noch zu niedrig ist, so dass er mehr dämpft als tatsächlich ausgleicht.

"Du hast zwar dieselbe Summe noch ausbezahlt bekommen, aber konntest damit nur noch die hälfte kaufen. Also ein Brötchen kostet dann 1 Euro statt 50 cent."
Ja, betrifft auf wieder alle. Dinge werden teurer, so ist das eben, was auch unproblematisch wäre, würden die Gehälter ensprechend mitsteigen. Früher 400 Mark Miete gezahl und 1000 verdient. Heute 400 Euro Miete gezahlt und 1000 verdient, das ist das Problem.
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13.06.2013 12:58 Uhr von Peter323
 
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@psycoman

Psyco nicht böse sein, aber bei Pensionären funktioniert das System völlig anders. Die kriegen über 70% vom letzten Lohn.

Das Gehalt wird in regelmäßigen Abständen aufgebessert im öffentlichen Dienst, um X prozent, zusätzlich zu den ohnehin in der Regel guten Aufstiegschancen spielen auch sämtliche Gehaltssteigerung eine Rolle.

Beim Beamten ist das letzte Gehalt maßgeblich und das ist am höchsten im öffentlichen Dienst am Ende und bereits inflationsbereinigt, daher kommen die sehr gut weg und leiden nicht wie normale Rentner unter solch enormen Wertverlusten.

Wenn jeder wählen könnte, würde jeder das Pensionssystem gegenüber dem Rentensystem vorziehen, weil es enorme Vorteile für den zukünftigen Pensionär bietet.

Es ist nicht selten, dass man nochmal ordentlich befördert wird, bevor man in den Ruhestand abdankt, dadurch würde sich die Pension enorm verbessern, wo normale Arbeitnehmer jahrzehnte bräuchten um das zu erreichen.
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23.08.2013 17:57 Uhr von online7nrw
 
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Ja das sieht mit der Rente echt nicht gut aus. Ich habe das mal mit einem Rentenrechner auf http://rentenrechner24.com errechnet. Da wurde mir aber ganz mulmig. Ich denke viele kommen um eine private Rentenversorgung bspw. Rentenversicherung nicht herum.

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