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Türkei: Polizei räumt Taksim-Platz - Wasserwerfer und Tränengas

Die türkische Polizei hat den Taksim-Platz in Istanbul gewaltsam geräumt. Die Proteste auf dem Platz dauerten insgesamt zwei Wochen an. Die Polizei setzte bei der Räumung Wasserwerfer und Tränengas ein.

Die Ausschreitungen auf dem Platz waren am Dienstag ausgebrochen und dauerten bis Mittwochmorgen an. Insgesamt waren auf dem Platz etwa 30.000 Demonstranten. Bei den Auseinandersetzungen wurden Hunderte von Demonstranten verletzt, Dutzende wurden verhaftet.

In der türkischen Hauptstadt Ankara ist es ebenso zu gewaltsamen Zusammenstößen gekommen. UN-Generalsekretär Ban Ki Moon äußerte, dass die Beteiligten einen friedlichen Dialog führen sollten. Die Regierung der USA äußerte sich ob der Lage in der Türkei besorgt.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Polizei, Türkei, Platz, Tränengas, Wasserwerfer, Taksim-Platz
Quelle: www.handelsblatt.com

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.06.2013 08:36 Uhr von Laz61
 
+4 | -8
 
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Woran erinnert mich das"Wasserwerfer und Tränengas" ???

Ach ja Heiligendamm.

Fast die gleiche Überschrift:

G8-Gipfel: Wasserwerfer und Tränengas gegen Demonstranten

http://www.mopo.de/...

Heißt es jetzt weiter so wie der deutsche "demokratische" Staat,

Oder aber pöhse pöhse Türkei.


http://www.shortnews.de/...

http://www.shortnews.de/...
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12.06.2013 09:47 Uhr von limasierra
 
+2 | -0
 
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Scheint wohl, als werde es bald richtig rund gehen zwischen wirtschaftsverschossenen Kapitalisten und denen die sich vermeintlich gegen deren Machtausweitung zu wehren versuchen.

Da sollten sich die Polizisten zu ihrem eigenen Besten besser raus halten, denn am Ende gewinnen die, welche, dem allgemeinen Trend der Rundum-Globalisierung zuträgliche Forderungen stellen. Denn diese werden eher von internationalen Bündnissen unterstützt als jene, die versuchen dagegen zu halten.

So hat Blockupy an sich sehr gute Chancen auf Unterstützung, doch im Endeffekt besteht trotzdem die Gefahr, dass die Leute instrumentalisiert werden und dann können sie sich ihre Forderungen in den Allerwertesten schieben und sich vom UN-Sicherheitsrat herumschubsen lassen.

Je mehr die Polizei jetzt noch dagegen hält, egal ob in Deutschland, Türkei, Syrien, etc. desto mehr Schaden wird verursacht, bevor sich die Weltpolizei dem annimmt und die nationale Polizei nur noch unter deren Befehl steht.

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