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Forscher untersuchen die Integration von DDR-Bürgern in den Westen 1949-89

Aktuell untersuchen Wissenschaftler der Universität Gießen, wie ehemalige DDR-Bürger die Integration in Westdeutschland meisterten. Dabei beschäftigen sich die Wissenschaftler mit sämtlichen Themen wie Flucht, Übersiedlung oder auch dem Freikauf durch die BRD.

Mit insgesamt 162 Zeitzeugen-Interviews, welche zwischen einer und sechs Stunden gedauert hatten, haben die Forscher ermittelt, wie sich die ehemaligen DDR-Bürger an die neue Umgebung und die neue Gesellschaftsform der BRD gewöhnt und sich integriert hatten.

Besonderen Augenmerk legen die Forscher dabei auf die Faktoren wie Alter, Bildungsgrad und Beruf sowie politische Orientierung, Motiv der Ausreise oder Flucht und deren Bedeutung für den Integrationsprozess. Dieses Forschungsprojekt wird von der Volkswagenstiftung mit gut 526.800 Eu­ro gefördert.


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WebReporter: blonx
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Forscher, DDR, Integration, Westen
Quelle: www.damals.de

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12.06.2013 09:49 Uhr von ThomasHambrecht
 
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Da fallen mir so kuriose Anekdoten ein.
Kurz nach dem Mauerfall bot unser damaliger Vermieter günstige (schöne) Wohnungen an. Die Wohnungen haben sie schimpfend abgelehnt, weil der Vermieter das Telefon nicht zahlen wollte (man wolle sie betrügen).
Unser damaliger Chef wurde ebenfalls beschimpft, als er die neuen Bürger einstellen wollte. Sie hatten von ihm erwartet, dass er ihnen kostenlose Wohnungen stellt.

Man hat damals mit den neuen Bürgern kurioses erlebt. Viele hatten sich den Westen als Schlaraffenland vorgestellt.

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