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Österreich: Frau bezog jahrelang Familienbeihilfe von Nachbarn, der in der Türkei verstarb

Eine 52-Jährige bezog illegal Familienbeihilfe eines Nachbarn, der in seine Heimat Türkei zurück gezogen war und dort gestorben ist. Elf Jahre lang kassierte die Frau die Sozialhilfe und erhielt so zu Unrecht 50.000 Euro.

Am heutigen Dienstag wurde die Frau in Feldkirch vom Landesgericht verurteilt. Der Richter war verwundert, wie lange es der Frau möglich war, das Geld zu kassieren. Ermöglicht wurde der Frau der Betrug durch einen Postbeamten, der ihr immer das Geld gab, ohne richtig zu kontrollieren.

Er ging davon aus, dass der Empfänger sich auf der Arbeit befindet. Die Angeklagte, die von Sozialhilfe lebt, gab an, spielsüchtig zu sein. Die Frau wurde nun zu einer bedingten 18-monatigen Haftstrafe verurteilt und muss noch eine Geldstrafe in Höhe von 1.400 Euro zahlen.


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WebReporter: Captain-News
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Frau, Türkei, Österreich, Urteil, Betrug, Sozialhilfe
Quelle: vorarlberg.orf.at

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.06.2013 20:00 Uhr von Crawlerbot
 
+9 | -4
 
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Unglaublich zu was Erwachsene Menschen fähig sind.
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11.06.2013 20:10 Uhr von CrazyWolf1981
 
+5 | -2
 
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Was ist eine bedingte Haftstrafe, Bewährung? Kann ja nicht angehn dass die Strafe geringer ist als die Summe, die sie sich erschlichen hat. Das ermutigt ja gerade zu solchen Taten... Und die 1400 zahlt sie dann auch vom Geld, was sie vom Staat bekommt, da sie ja nicht arbeitet.
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12.06.2013 19:49 Uhr von umb17
 
+0 | -0
 
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bei der Strafe und der Wahrscheinlichkeit erwischt zu werden kommen sicher einige auf dumme Ideen.
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12.06.2013 19:57 Uhr von sooma
 
+0 | -0
 
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Wenn er schon zurückgezogen und dann auch noch verstorben war, wieso wusste das Amt davon (11 Jahre lang!) nicht? Muss man sich dort nicht regelmässig melden wie hierzulande?

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