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Österreich: Blutschande, Nötigung und sexueller Missbrauch - Prozess wurde vertagt

Vor einem Gericht in Österreich muss sich ein 45-jähriger Lungauer wegen dem Vorwurf des mehrfachen schweren sexuellen Missbrauches, der Blutschande, schweren Nötigung und des Missbrauchs eines Autoritätsverhältnisses verantworten.

Der 45-Jährige ist verheiratet und ist Vater von zwei Töchtern, die elf und 14 Jahre alt sind. Dem Mann wird von der Staatsanwaltschaft vorgeworfen, seine 14-jährige Tochter seit einem Jahrzehnt missbraucht zu haben. Es soll auch zu Vergewaltigungen gekommen sein.

"Er bedrohte die Tochter mit dem Umbringen, sollte sie etwas vom Missbrauch erzählen", so die Staatsanwaltschaft. Der Prozess wurde auf unbestimmte Zeit vertagt.


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WebReporter: Haberal
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Prozess, Missbrauch, Nötigung, Österreicher
Quelle: salzburg.orf.at

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