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Griechenland: Eine Milliarde Euro fehlen - Athen will erneut Hilfe von der EU

Griechenland kommt nicht zur Ruhe. Nun steht das Land unter Druck, weil die Privatisierung des Gasversorgers Depa gescheitert ist. Athen hofft nun ein weiteres Mal auf die Hilfe der Partner in der Europäischen Union. Allerdings will diese dem Staat nicht mehr zur Hilfe eilen.

Aufgrund der geplatzten Privatisierung des Gasanbieters kann Griechenland die mit der EU und dem IWF getroffene Vereinbarung über die Privatisierungserlöse nicht mehr erreichen. Die Einnahmenlücke wegen des geplatzten Verkaufs von Depa beträgt eine Milliarde Euro.

Griechenland will nun seine Gläubiger dazu auffordern, sich damit einverstanden zu erklären, dass das eingeplante Geld erst 2014 eingezahlt wird. Berlin erteilte Athen diesbezüglich bereits eine Absage. Das ausgehandelte Gesamtpaket müsse umgesetzt werden.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Euro, EU, Griechenland, Hilfe, Milliarde, Athen
Quelle: www.handelsblatt.com

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.06.2013 18:17 Uhr von Jaqulz
 
+11 | -0
 
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Ich denke mit der Überschwemmung haben wir selbst genug kosten erstmal. Besonders da die EU sich weigert uns Katastrophenhilfe zukommen zu lassen. Wir dürfen blechen, aber wenn uns was widerfährt, müssen wir selbst damit klar kommen.

Griechenland hat schon genug von uns bekommen und sollte mal endlich die ausgestreckte hand wieder einziehen.
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11.06.2013 18:17 Uhr von Phyra
 
+7 | -0
 
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da griechnalnd ja anscheinend schon entschlossen hat deutschland nichts zurueck zu zahlen, kommt das wohl eher nicht in frage.
und anstatt die staatsunternehmen zu privatisieren, soll doch lieber die eu diese aufkaufen, wenn es griechenland wirtschaftlich wieder besser geht kann es sich diese zrueuckholen, aber wenn die ienmal in der freien wirtschaft sind gehts wieder bergab mit den staatseinnahmen.
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11.06.2013 21:18 Uhr von Floetistin
 
+3 | -0
 
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Wie oft hat man das schon gehört?

"Nein es gibt nix mehr"

Und dann: "Sorry Leute, ist alternativlos - Griechenland darf nicht pleite gehen."

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