11.06.13 17:44 Uhr
 87
 

Hochwasserkatastrophe könnte für Versicherer teurer als die Jahrhundertflut 2002 werden

Die Versicherer könnten wegen der derzeitigen Flutkatastrophe doppelt so hoch belastet werden als bei der Jahrhundertflut aus dem Jahr 2002. Deswegen wird es in Zukunft noch schwerer, eine Police zu bekommen.

Die Versicherungswirtschaft geht von Kosten in Höhe von vier Milliarden Euro aus. Dies berichtet der Rückversicherer Aon Benfield.

"Der Schadenaufwand würde damit denjenigen durch das Hochwasser des Jahres 2002 überschreiten", so Jan-Oliver Thofern von Aon Benfield.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: Borgir
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Schaden, Versicherer, Hochwasserkatastrophe, Jahrhundertflut
Quelle: www.handelsblatt.com

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Staples Deutschland 2,67 Arbeitnehmerbewertung
Bericht: Frauen verdienen weniger als Männer, obwohl sie mehr Arbeit leisten
Eon muss 100.000 Euro Strafe wegen unerlaubter Telefonwerbung zahlen

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

1 User-Kommentar Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
12.06.2013 14:40 Uhr von Niels Bohr
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Ja...dann werden die Versicherer wohl Schäden, die von Überschwemmungen verursacht werden demnächst komplett ausschließen.
Damit dann der Verlußt den das Hochwasser eingebracht hat wieder aufgefangen werden kann, erhöhen ERGO und Konsorten dann einfach die Prämien und nächstes Jahr um diese Zeit haben die dann den Verlußt ausgeglichen und wieder soviel Überschuß, das sie ihre Vertreter wieder zu den Nutten nach Mexico schicken können oder extrem hochdodierte Escord-Damen angagieren können....

Nur die Versicherten bleibe bei Schäden auf der Strecke....HURRA!!!

[ nachträglich editiert von Niels Bohr ]

Refresh |<-- <-   1-1/1   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Berlin: Extremisten laufen Sturm gegen liberale Moschee
Rendsburg: Auf der Flucht - Schaf sorgt für Sperrung des Kanaltunnels
Schleswig-Holstein: Jamaika-Koalition denkt über Haschverkauf in Apotheken nach


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?