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Arzneimittelreport: Verbrauch von Psychopharmaka bei Kindern steigt immer mehr an

Laut dem aktuellen Arzneimittelreport der Barmer GEK bekommen Kinder immer mehr Psychopharmaka verschrieben. Von 2005 bis 20012 soll der Verbrauch um 41 Prozent gestiegen sein, obwohl im gleichen Zeitraum kein Anstieg psychiatrischer Störungen bei Kindern und Jugendlichen festgestellt werden konnte.

Bei älteren Menschen ist der Medikamentenverbrauch ebenfalls hoch. Laut dem Arzneimittelreport schlucken über 65-Jährige mehr als fünf Arzneimittelwirkstoffe am Tag.

Es wird vermutet, dass viele ältere Menschen eine Arzneimittelabhängigkeit haben. Des Weiteren wird vermutet, dass die lange Abhängigkeit zu einem erhöhten Demenz-Risiko führen kann.


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WebReporter: Captain-News
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Kind, Medikament, Psychopharmaka, Barmer GEK
Quelle: www.welt.de
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11.06.2013 21:15 Uhr von ms1889
 
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ich bin eh dafür medikamente nur von den kassen bezahlen zu lassen, wenn sie leben retten (also nur per aufsicht im krankenhaus). alle anderen medikamente müssen selbst bezahlt werden.

der medikamenten verbrauch steigt, weil kinder kleine erwachsene sein sollen... heutige kinder sind ansich schon psychisch instabil/krank, bzw weisen pschotische züge auf. und das nur aus der tatsache das sie schon mit 3-5 jahren erwachsen sein sollen, bzw so behandelt werden. ich kenne kein kind das so kind sein darf, wie wir es früher waren. im gegenteil man baut immer mehr druck auf (zB ganztagsschulen, schnell abi usw).
aber dieser kinderfeindliche umgang der geselschaft/staates führt auch zu immer weniger kindern, da sich potenzelle eltern gegen kinder entscheiden.

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