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Proteste in der Türkei: Polizisten berichten von ihrem Leid - "Wir sind wie Sklaven"

Bei den anhaltenden Unruhen in der Türkei müssen Polizeibeamte bis zu 120 Stunden Dauerdienst verrichten. Bei den Polizisten kommen Zweifel an dem auf, was sie tun. Die Beamten müssen die harte Vorgehensweise der Staatsmacht gegen friedliche Protestteilnehmer austragen.

Ein Polizist, der namentlich nicht genannt werden möchte, räumte Fehler ein: "Das hat vor allem mit unserer Arbeitsbelastung zu tun. Ich bin jetzt 100 Stunden im Dienst und habe zehn Stunden davon geschlafen. Im Polizeibus auf dem Boden."

Es scheint, als ob die türkische Polizei generell ein Problem hätte. In den letzten zehn Jahren haben sich mehr als 600 Polizisten das Leben genommen. Das scheint mit den schlechten Arbeitsbedingungen und psychischen Demütigungen im Zusammenhang zu stehen, vermutet Irfan-Celik, Vorsitzender der türkischen Polizeigewerkschaft Emniyet-Sen.


WebReporter: Captain-News
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Polizei, Türkei, Krise, Leid
Quelle: www.fr-online.de

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11.06.2013 12:51 Uhr von NoPq
 
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Fast alle Bullen sind Sklaven. Ob in Istanbul oder Frankfurt.

Die Cops brauchen aber auch nicht so tun, als wäre ihnen das vorher nicht klar gewesen. Vor allem brauchen sie nicht so tun, wenn sie den Job weiterhin ausüben und Mitbürger verprügeln, einschüchtern, verletzen.

http://9.asset.soup.io/...

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