11.06.13 10:54 Uhr
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Hirnforschung: Wie unser Sensornetzwerk auf Schönheit reagiert

Ob der Mensch etwas als schön oder nicht schön empfindet, entscheidet sich in Sekundenbruchteilen und ist eine unwillkürliche Reaktion.

Das bewusste Erkennen der Schönheit folgt erst dann, wenn ein zweites Netzwerk beginnt, das Geschehene beziehungsweise Gesehene zu analysieren.

Bei Forschungen fand man heraus, dass zuerst die Areale im Hinterkopf aktiv werden, danach vor allem Areale vorne und links auf der Seite. Das sind jedoch nur Ansatzpunkte - wie es ganz genau funktioniert, muss noch erforscht werden.


WebReporter: Flugsaurier
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Schönheit, Reaktion, Sensor, Hirnforschung, Nerven
Quelle: www.wissenschaft.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.06.2013 10:54 Uhr von Flugsaurier
 
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Also sind wir alle Schizophren. Zwei verschiedene Meinungen innerhalb eines Gehirns sind binnen einer Sekunde also möglich. Oder etwa doch nicht?
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11.06.2013 12:49 Uhr von PrinzAufLinse
 
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je nachdem wie ´schön´ was schönes ist, wird bei männern auch das ´untere gehirn´ aktiv.

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