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Marktforschung: Autokäufer unterteilt in "Terroristen", "Söldner" oder "Gefangene"

Dass sich Autohersteller nicht auf ihren Verkaufszahlen ausruhen können ist bekannt, deshalb wurden jetzt die Kunden in ein Raster eingeordnet, um diese besser bedienen zu können.

Das Marktforschungsinstitut "Forum" hat fünf Kategorien für Autokäufer erstellt: "Fans", "Sympathisanten", "Söldner", "Gefangene" und "Terroristen". "Fans" haben demnach die höchste emotionale Bindung zu ihrer Marke und machen auch gerne Werbung. Leider sind nur 18 Prozent der Käufer "Fans".

"Söldner" weisen kaum Bindung auf und kaufen je nach Angebot, auch wenn sie mit ihrer derzeitigen Marke zufrieden sind, jeder dritte Deutsche gehört zu diesen "Söldnern". "Terroristen" können einer Automarke gefährlich werden und Gefangene sind durch Verträge "gezwungen" mit der Marke auszukommen.


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WebReporter: deereper
Rubrik:   Auto
Schlagworte: Terrorist, Autokauf, Typ, Gefangener, Söldner
Quelle: www.krone.at

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.06.2013 09:30 Uhr von Steel_Lynx
 
+10 | -1
 
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Und liebe deutsche Autobauer:

Schreibt nicht nur "Made in Germany" drauf, sondern Produziert auch in "Germany" und nicht in Mexiko, China , .....
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11.06.2013 09:40 Uhr von a_gentle_user
 
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Ich bin gefangener Söldner, MIA ?
durch Verträge ist die Anzahl der Marken für mich reduziert, aber ich wechsle je nach Angebot
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11.06.2013 10:55 Uhr von face
 
+1 | -2
 
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eine Ford Granada Kombi aus den 70er Jahren...
mit der Technik von heute wäre ein Traum

http://pics.ricardostatic.ch/...
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11.06.2013 23:55 Uhr von Dracultepes
 
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Fan
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12.06.2013 00:02 Uhr von mort76
 
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SteelLynx,
und was würde ein Auto dann kosten, wenn man wirklich alles in Deutschland herstellt?
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12.06.2013 12:59 Uhr von bigpapa
 
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@Truth_Hurts

Du bist ein Optimist :)

Die bringen doch keine gutausehenden Autos auf den Markt.

Alles muss heute rund sind, wie ein Ei auf Räder. Und wenn es keine Autologos gäb, hätte ich sehr große Probleme ein Mercedes von ein Asiaten zu unterschieden.

Ja ja, jetzt erzählt mir wieder einer was von CW-Wert. oder so.

Den sag ich nur, baut Autos wo die Bordcomputer nicht soviel Strom brauchen, dann kann man den Sprit für den schlechteren Windwiderstandswert nutzen. Man hätte ein Auto in den man sich bewegen kann (weniger Trombosegefahr) und was auch noch geil aussieht.

@mort76

Vermutlich mehr Geld. Aber es gäb auch Leute die sich das Auto dann leisten könnten, weil sie ein Job haben in den sie das Geld dafür Verdienen. Das nennt man dann auch Marktwirtschaft. Nur Momentan macht man das so. Billig im Ausland herstellen, aber dann sich wundern wenn kein Geld beim Kunden ist, die das Auto kaufen wollen.

Gruß

BIGPAPA

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