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EU-Richtlinie schreibt vor: Ölkonzerne sind für Umweltschäden verantwortlich

Eine neue EU-Richtlinie beschäftigt sich mit den Pflichten der Ölkonzerne bei Umweltschäden.

So müssen laut der Richtlinie bei Tiefseebohrungen Notfallpläne vorliegen, die auch beweisen, dass das Unternehmen im Extremfall ausreichend Geld und Technik zur Beseitigung einer Ölpest verfügt.

Die EU-Richtlinie soll verhindern, dass es zu einer Vergleichbaren Katastrophe wie 2010 mit der Bohrinsel Deepwater Horizon im Golf von Mexiko gibt.


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WebReporter: tipico
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Richtlinie, Ölkonzern, EU-Richtlinie
Quelle: derstandard.at

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.06.2013 08:38 Uhr von jschling
 
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das ist mal ein guter Ansatz ! die ganzen Chemikalien und das Absaugen hat eh nicht wirklich viel gebracht - da ist es deutlich sinnvoller so eine Ölpest schon gesetzlich zu verbieten - eine saubere Sache

Geld und Technik waren auch bei der Deepwater Horizon Ölpest nicht das Problem, bzw Technik schon, weil es bei Problemen in den Tiefen keine effektive Technik gibt und daran wird auch kein Gesetz etwas ändern.
Ändern könnte nur ein schlichtes Verbot von Bohrungen ab einer gewissen Tiefe was an der Gefahr, aber das wird keiner wagen :-((
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11.06.2013 08:58 Uhr von Shifter
 
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Papier ist geduldig und grad in der Politik lügt es meist.
Nicht die Konzerne werden zahlen sondern der Verbraucher und Steuerzahler.
Wer was anderes glaubt kann eigentlich nicht ganz dicht sein
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11.06.2013 09:09 Uhr von Perisecor
 
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@ Shifter

So? Bei Deepwater Horizon haben auch die beteiligten Konzerne gezahlt und nicht der Steuerzahler.
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11.06.2013 14:39 Uhr von AlphaTierchen1510
 
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@Perisecor
Das war aber in den USA.
In Europa sind Banken und große Firmen heilige. Die darf man nicht einfach um Geld bitten. Wenn die einen Fehler machen muss man den Geld geben und am besten das von dennen die nichts dafür können bzw eh schon leittragende sind.

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