10.06.13 18:52 Uhr
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Banker schlief auf Tastatur ein und überwies 222.222.222,22 Euro

Ein Mitarbeiter des Kontrollzentrums einer Frankfurter Bank drückte beim Sekundenschlaf dauerhaft die Zwei auf seiner Tastatur und überwies dadurch dem Konto eines Pensionärs 222.222.222,22 Euro anstatt 62,40 Euro.

Eine Kollegin, die für die Kontrolle der Belege zuständig war, übersah den Fehler und wurde daraufhin gekündigt.

Das Landgericht Frankfurt hat die Kündigung aufgehoben, da die Datenmenge, die von der Kollegin überprüft werden sollte, so hoch sei, dass nur stichprobenartige Kontrollen möglich sind.


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WebReporter: montolui
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Fehler, Banker, Tastatur, Überweisung
Quelle: www.news.at

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24 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.06.2013 18:58 Uhr von FrankCostello
 
+5 | -86
 
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10.06.2013 19:25 Uhr von Pils28
 
+25 | -3
 
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Hätte wohl eher den Banker gefeuert. Zumindest grober Verstoß gegen die Sorgfaltspflicht.
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10.06.2013 19:33 Uhr von Bud_Bundyy
 
+30 | -1
 
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boah ich wäre sowas von schnell weit weg :D
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10.06.2013 19:46 Uhr von bpd_oliver
 
+16 | -2
 
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@Cadooz:
Wenn der Pensionär alles richtig gemacht hat, dürfte er kurz nach der Überweisung mit unbekanntem Ziel verreist sein ;)
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10.06.2013 20:41 Uhr von Gorxas
 
+3 | -1
 
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Der erste Absatz ist sowas von unlogisch und nicht glaubwürdig.

Das kann nur eine Ente sein. Ich kenne keine Bank, die so einen Betrag einfach so durchwinkt. So etwas wird doch vom Vorstand zusätzlich geprüft... und bei einer stichprobenartigen Kontrolle werden stets die großen Beträge genommen und wenige kleine.
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10.06.2013 20:56 Uhr von Borgir
 
+1 | -1
 
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Schnell abheben was geht und dann ab in die Karibik...so würde ich´s machen.
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10.06.2013 21:25 Uhr von Elementhees
 
+3 | -1
 
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Ich glaube das. Wenn ein Arge Mitarbeiter aus Versehen statt 345,-€, 345345,-€ überweisen kann und da kein ´Lämpchen angeht´, warum nicht auch bei einer Bank...

[ nachträglich editiert von Elementhees ]
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10.06.2013 21:29 Uhr von dash2055
 
+0 | -1
 
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Da kann man nur versuchen so viel zu retten wie nur möglich und dann abhauen.

Dürfte nur schwierig werden, bei Überweisungen auf andere Konten fällt es auf, wenn du an den Schalter gehst auch. Automaten haben ein Limit, gibt es da eigentlich noch ein "globales" Limit das irgendwann auf alle Automaten greift? Ansonsten dürfte man da eh nicht genügend Automaten finden, damit es sich lohnt die Fliege zu machen. :)
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10.06.2013 22:29 Uhr von ophelion
 
+2 | -4
 
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über der Tastatur eingeschlafen und dann trotzdem die Überweisung getätigt? Also mit TAN Eingabe usw???
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10.06.2013 23:04 Uhr von ChaosTime2012
 
+1 | -1
 
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ach warum können sie bei mir mal nicht so ein fehler bringen? ich brauche so dringend,ich bin auch mit 100 tausend euro zufrieden^^
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10.06.2013 23:42 Uhr von Lornsen
 
+0 | -2
 
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albern diese Njus ist .paßt hier aber gut rein.
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11.06.2013 00:38 Uhr von mort76
 
+2 | -0
 
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ophelion,
sowas wird in der internen Buchungssoftware nicht verwendet.
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11.06.2013 01:04 Uhr von MRaupach
 
+11 | -2
 
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das eigentlich traurige bei solchen Fehler ist ja etwas anderes:

Wenn man als Privatmensch einen Fehler beim überweisen macht, ist das Geld weg und man muss auf Kulanz hoffen und betteln...

Wenn die Bank einen Fehler macht und man das Geld abhebt und ausgibt, begeht man eine Straftat...

Irgendwie ist das nicht richtig!

Entweder sollten Überweisungsfehler von beiden Seiten problemlos rückgängig gemacht werden oder gar nicht. Diese einseitige Gesetzeslage zu Gunsten der Banken ist mal wieder ne sauerei....
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11.06.2013 01:47 Uhr von dommen
 
+2 | -1
 
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Hätte er früh genug ne Line nachgelegt, wäre das nicht passiert...
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11.06.2013 01:58 Uhr von Brain.exe
 
+5 | -0
 
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MRaupach

"Entweder sollten Überweisungsfehler von beiden Seiten problemlos rückgängig gemacht werden oder gar nicht. Diese einseitige Gesetzeslage zu Gunsten der Banken ist mal wieder ne sauerei.... "

Ist das wirklich eine Sauerrei? Wenn die Bank einen Fehler macht und es zurückbucht kannst du sicher sein es war ein Fehler. Wie soll man aber Prüfen ob es bei einer Privaten Überweisung wirklich eine Fehler war?

Beispiel. Du Verkaufst was bei ebay, der Käufer zahlt per Überweisung ein Paar Hundert Euro, du bekommst das Geld und er die Ware. Er geht zur Bank und lässt es Problemlos zurückbuchen weil er behauptet es war ein Fehler.

Fändest du sowas Fair?

Ist immer leicht zu behaupten es sei Unfair was die Bank macht. Aber ist es das wirklich wenn man mal eine Minute weiter denkt?
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11.06.2013 02:01 Uhr von mort76
 
+2 | -0
 
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MRaupach,
wenn man beweisen kann, daß die Überweisung ein Fehler war, bekommt man das Geld auf jeden Fall zurück, auch als Privatmann.

Wenn du jemandem etwas aus Versehen überweist, und der gibt es aus, macht er sich strafbar.
Auf Kulanz ist man da nicht angewiesen, der Empfänger MUSS das Geld zurückzahlen, und Kulanz ist da zwar hilfreich, aber nicht nötig- im Zweifelsfall hilft der Anwalt.

Eine Bank kann Geld nicht vom Konto eines anderen zurückholen, wenn der Auftrag erst einmal ausgeführt wurde- das geht schlicht nicht ohne Zustimmung des Kontoinhabers.
Auch eigenes, falsch überwiesenes Geld wie in diesem Fall kann die Bank nicht einfach wieder einziehen, im Zweifelsfall müssen die ebenfalls klagen, wenn der Empfänger das Geld behalten will.
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11.06.2013 07:40 Uhr von Lavendelle
 
+2 | -0
 
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Diese News kann nur ein Fake sein. Ich weiß sehr genau, dass jeder Mitarbeiter das Recht hat, nur bis zu einer gewissen Summe Beträge zu überweisen, bzw. mit diesen Zahlen zu arbeiten.

Die Obergrenze lag bei ihm mit Sicherheit nicht über 200Mio. Euro. In dem Moment, in dem so eine Überweisung getätigt wird, meldet sich das System, jedenfalls wenn er mit seinem Account angemeldet war.

Und selbst wenn nur stichprobenartig kontrolliert wird, wird trotzdem über jeden Beleg geschaut und solche Summen würden dabei definitiv auffallen.
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11.06.2013 07:54 Uhr von Reizhirn
 
+1 | -0
 
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Auf die Quelle gebe ich nix.
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11.06.2013 10:12 Uhr von Zerberus76
 
+0 | -0
 
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wenn ich nur die 2 drücke dann wird noch lange nichts überwiesen....

Warum eigentlich immer den Kontrolleur an Leder wollen...

aber nun kommt der Bänker sicher zur Kur wegen Überlastung...
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11.06.2013 10:31 Uhr von PeterLustig2009
 
+0 | -1
 
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@Mraupach

Wenn du anstatt 22,50 € 20000000 € überweist (angenommen dein konto würde das hergeben) brauchst du nicht betteln sondern kannst das Geld einfach zurückfordern.

Das Problem was du hast ist wenn du auf ein falsches Konto überweist oder nen 10er zuviel
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11.06.2013 10:49 Uhr von MRaupach
 
+3 | -0
 
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@ PeterLustig2009 und andere ...

Nein das geht eben nicht so ohne weiteres (eigene Erfahrung)

Wenn man z.B. in der Kontonummer einen Zahlendreher hatte (geht beim Online Banking flott) dann muss man sich an den Empfänger wenden und höflichst Fragen ob er das Geld zurückgibt. Erst wenn das NICHT hilft muss man sich an einen Anwahlt wenden und DANN muss man mühsam nachweisen, das es sich um einen FEHLER handelt... ein Prozess, der sehr lange dauern kann...
(und dank juristischem weg häufig so teuer ist, das es sich zumindest bei kleineren Beträgen gar nicht lohnt)
Und die Hauptfrage bleibt, wie beweist man, das es sich um einen Fehler handelt ?
Das ist schwieriger als viele glauben!

Was macht die Bank bei so einem "Fehler"?.. sie bucht das Geld einfach zurück...

[ nachträglich editiert von MRaupach ]
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11.06.2013 12:55 Uhr von HorrorHirn
 
+1 | -0
 
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Nun, hier ist die Originalquelle:

http://www.lag-frankfurt.justiz.hessen.de/...

Ein "Zwischenprüfer" hat den Zahlendreher verursacht.

[ nachträglich editiert von HorrorHirn ]
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11.06.2013 13:41 Uhr von PeterLustig2009
 
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@MRaupach

Du hast sicherlich aber keine 100000 € versehentlich überwiesen.

Bei einem Betrag der deutlich von dem zu erwartenden Betrag abweicht ist der Empfänger verpflichtet diesen Fehler anzuzeigen!

Hab es selber schon gehabt dass ich versehentlich anstatt 140,00€ 14000,00€ überwiesen bekommen hab. Und da hatte der andere kein Problem das Geld wiederzubekommen
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11.06.2013 14:56 Uhr von MRaupach
 
+1 | -0
 
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@Peterlustig2009

Du hast ja racht, das man im Recht ist, aber wenn der Empfänger sich weigert das flasch überwiesene Geld zurückzubuchen, dann hat man ein Problem, denn

1. Recht haben und Recht bekommen sind immer 2 verschiedene Paar Schuhe


2. Lohnt sich der juristische Weg nur bei höheren Beträgen

Mein Problem ist, das die banken nicht in dieser Nachweispflicht sind!

Sie machen es einfach....

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