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Passau: Nach Hochwasser - "Sperrmüll"-Touristen kommen zum Entsorgen ihres Gerümpels

Ein ärgerliches Verhalten wird jetzt im Raum Passau registriert: Nach der Verbringung und Anhäufung des beseitigten Mülls aus den von Hochwasser heimgesuchten Häusern wurden jetzt Leute beobachtet, die ihren Abfall von weiter her dorthin antransportierten.

In der Gemeinde Neuhaus bei Passau beobachteten diesen Mülltourismus die vom Hochwasser selbst Geschädigten. Die von weiter her Anreisenden legten ihr Gerümpel dort ab, nahmen die Gelegenheit der kostenlosen Entsorgung wahr.

Man würde jetzt künftig beim Abtransport der nur vom Hochwasser zugelassenen Abfälle vorsichtiger sein, meinte der Bürgermeister Josef Schifferer. Es habe ihn sehr geärgert, als er das mit dem Sperrmülltourismus vernahm: "So etwas darf und soll einfach nicht passieren".


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WebReporter: LuckyBull
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Hochwasser, Passau, Sperrmüll, Verärgerung
Quelle: www.pnp.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.06.2013 18:27 Uhr von Azureon
 
+11 | -1
 
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Bei uns ist es andersrum. Kaum steht Sperrmüll auf der Straße, touren hier zig Lieferwagen mit zwielichtigen Gestalten durch die Gegend um irgendwas abzugreifen.
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10.06.2013 19:27 Uhr von Pils28
 
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Ist Sperrmüll denn nicht mehr deutschlandweit gratis?
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11.06.2013 10:25 Uhr von Domenicus
 
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@Pils28

Weist du denn, was das für ein Aufwand ist?

Bei uns muss man einen Zettel ausfüllen, dann wird das Zeug vor der Haustür abgeholt. Das muss man sich mal vorstellen EINEN ZETTEL AUSFÜLLEN....

Da ist es doch wesentlich praktischer, das Gerümpel auf den Hänger zu laden und kilometerweit durch die Walachei zu lutschieren.

Wir sparen, koste es, was es wolle.
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11.06.2013 16:34 Uhr von Pils28
 
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Bei uns ist das gängige Praxis gewesen, dass man Sperrmüll bei Abholung zu anderem Sperrmüll dazu stellt. War im Prinzip auch nie etwas gegen zu sagen, da es kostenfrei war. Nun in Hamburg ist es nicht mehr kostenfrei bei Abholung aber man kann es jederzeit gratis auf einem Recyclinghof abgeben. Dachte es wäre deutschlandweit ähnlich, so dass es keinerlei Sinn machen würde, es irgendwo weit weg hinzukarren. Dann wäre es nämlich auch vermutlich nicht der Fall in Passau und nur ein vorgeschobenes Gejammer, damit irgendwo Geld abgegriffen werden kann. Oder es sollen einfach Sympathiepunkte bei den Wählnern gesammelt werden. "Wir armen Opfer zahlen für unsere Nachbarn mit" zieht eigentlich immer.

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