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Geldpolitik: Professor fordert "ethisches Banking"

Die diversen Arten der Produktion von Geld seien moralisch und unzulässig, so der Volkswirtschaftsgelehrte J.G. Hülsmann. Der Professor der Anglers-Universität schlussfolgert dies aus den unfairen Privilegien, welche das Papiergeld mit sich bringt.

Die aktuelle Krise, so Halsmann, sei eine Folge und die unausweichliche Logik des fehlverstandenen Systems. Daher fordert er ein "ethisches banking".

Grundidee hierbei sei ein freies Geldsystem, welches den Bürgern nicht "von oben" her auferlegt würde.


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WebReporter: ophelion
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Geld, Umgang, Moral, Ökonomie
Quelle: www.compact-magazin.com

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10.06.2013 19:57 Uhr von Humpelstilzchen
 
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Ist ja gut gemeint! Kann mir allerdings ethisches Banking nicht so ganz vorstellen! Ist ein meinen Augen ein Paradoxum! Grundidee des Geldsystems ist die Verarschung, wie soll das mit Ethik funktionieren!?
(Ja ich weis! Die Grundidee ist ein Universal- Zahlmittel für alles Mögliche, wobei jedoch sehr schnell die Verlockung erwachte, dass dieses Mittel ungeahnte Möglichkeiten eröffnet, wie Zins, Zinseszins usw., usw! Und da liegt der Hase im Pfeffer! Das hat mit Tausch und Gleichwertigkeit nichts mehr zu tun! Da wird aus dem Nichts etwas geschaffen, das sich aus Illusionen nährt, und auf Sand gebaut ist! Und das ist die Verarsachung!)

[ nachträglich editiert von Humpelstilzchen ]

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