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NSU-Prozess: Schwere Schlappen für die offizielle Theorie

Auch am 6. Prozesstag reißt die Skandal-Kette um die Aufklärung der NSU-Mordserie nicht ab. Nachdem bereits der Vater von Uwe Mundlos die offizielle Version stark anzweifelt, nimmt nun auch die Mutter von Böhnhard an, die Polizei habe etwas fingiert.

Auch die Aussage des ebenfalls angeklagten Carsten S. ist äußerst widersprüchlich. Der angebliche Übergabeort der Mordwaffe im Jahre 2000 existierte noch gar nicht.

Das Gebäude, in welchem die Waffenübergabe stattgefunden haben soll, wurde angeblich erst 2001 errichtet. Die Glaubwürdigkeit dieser Aussage muss angezweifelt werden.


WebReporter: ophelion
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Panne, Theorie, NSU-Prozess, Widerspruch
Quelle: www.compact-magazin.com

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.06.2013 15:06 Uhr von CoffeMaker
 
+21 | -6
 
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War doch vorher klar das da "Beweise" zurechtgelegt wurden. Alleine die Art und Weise wie die Morde durchgeführt worden weisen auf Auftragsmorde hin.

Für mich ist mehr die Frage, wer will unbedingt das diese Morde den Nazi´s in die Schuhe geschoben wird, was will man damit erreichen?
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10.06.2013 15:07 Uhr von NoPq
 
+6 | -9
 
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Wo sind denn die Experten, die ständig davon reden, Zschäpe sei schon längst vorverurteilt? Oder "Schauprozess"?

Vielleicht merken sie jetzt endlich mal den Unterschied zwischen Berichterstattung der Medien und dem Prozess an sich ;)
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10.06.2013 22:39 Uhr von soschoendeutschhier
 
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Compact-Magazin? Ich hab gehört "Der Stürmer" hat auch sehr fundierte und neutrale Berichte zum NSU-Prozess.

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