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Tierschützer gehen durch Vermarktung neue Wege

"Ohne Geld gibt es keinen Tierschutz. Entweder du benutzt die Tiere oder du verlierst sie", so sagt es Volker Bassen vom East African Whalshark Trust treffend. Aus diesem Grund soll nun an Kenias Gewässern ein Freiwasseraquarium für Walhaie errichtet werden.

So soll für den Schutz des Tieres geworben und gleichzeitig Geld eingenommen werden. Tierschützer aus Kenia kritisieren das Vorhaben. Die Umweltbehörde in Kenia verweigert sogar die Genehmigung für das Projekt.

Der schärfste Kritiker von Bassens ist Raabia Hawa, die seit Monaten versucht, das Projekt aufzuhalten. Dabei hat sie schon viele Unterstützer auf ihrer Seite. Sie ist der Meinung, dass es moralisch falsch sei, Tiere einzusperren.


WebReporter: George Taylor
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Kenia, Tierschutz, Vermarktung
Quelle: www.heute.de

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