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Kim Dotcoms Auslieferung an die USA verzögert sich weiter

Obwohl Kim Dotcoms Filehoster Megaupload bereits Anfang Februar 2012 geschlossen wurde, kann dieser weiter in seiner Villa in Neuseeland bleiben.

Zwar ist sein Prozess schon für November 2013 angesetzt, aber nur provisorisch, sodass es auch erst im April 2014 so weit sein könnte.

Grund dafür ist ein Streit, ob das FBI gegen ihn vorliegende Beweise vorzeigen muss oder nicht.


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WebReporter: tipico
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: USA, Verfahren, Auslieferung, Kim Dotcom
Quelle: winfuture.de
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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.06.2013 12:53 Uhr von Borgir
 
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Natürlich muss man Beweise haben und auch zeigen, bevor man jemanden verhaften oder ausliefern kann. In was für einer Welt leben wir eigentlich, dass sowas ein Grund zur Diskussion ist?!
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10.06.2013 15:03 Uhr von erw
 
+1 | -0
 
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Je länger man Schmitz in NZ lässt, unwahrscheinlicher eine Auslieferung und ein unfairer Prozess sind, desto mehr werden Nutzerrechte gestärkt.

Fight the Power - egal durch wen.
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10.06.2013 16:35 Uhr von bigJJ
 
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Ich meine ja, dass eine Auslieferung nach den Erkenntnissen zum Fall bisher sowieso vom Tisch ist.

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