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Türkei als neuer Markt für Photovoltaik vielversprechend

Am 6. Juni fand in Berlin der erste Investitionsworkshop von der Solarpraxis AG und dem pv magazine statt. An der Veranstaltung zum türkischen Photovoltaikmarkt haben rund 50 Interessenten teilgenommen.

"Treiber des türkischen Photovoltaikmarktes sind vor allem der stark wachsende Energiebedarf des wirtschaftlich boomenden Landes sowie die hohen Strompreise", so Matthias Kittler vom Beratungsunternehmen Apricum.

In der Türkei soll es bis zum Jahr 2020 einen Zubau von bis zu sechs Gigawatt geben. Derzeit bestehen jedoch Hürden bei der Finanzierung und der Bürokratie. Aus diesen Gründen ist die Türkei einer der vielversprechendsten neuen Photovoltaikmärkte.


WebReporter: Haberal
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Türkei, Workshop, Photovoltaik
Quelle: www.ptext.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.06.2013 13:03 Uhr von Miietzii
 
+14 | -3
 
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Der schreibt echt nur Dreck zusammen, aber will andere in ihren News belehren. Was ist das nur für ein armes Licht.

[ nachträglich editiert von Miietzii ]
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10.06.2013 14:43 Uhr von Wormser
 
+6 | -0
 
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Na die türkische Regierung hat doch noch andere Trümpfe in der Hand ausser Solar!!!!

Ja ehrlich


Die können die Moscheen mit Windflügeln bestücken-ein echt guter Schachzug von Erdi.


[ nachträglich editiert von Wormser ]
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16.06.2013 10:27 Uhr von Leeson
 
+0 | -0
 
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@Heberal

Du sagst im letzten Absatz aus:
"Derzeit bestehen jedoch Hürden bei der Finanzierung und der Bürokratie."

Und im darauf folgendem Satz, beziehst du dich auf gewisse Gründe.
"Aus diesen Gründen ist die Türkei einer der vielversprechendsten neuen Photovoltaikmärkte."

Hürden sind für mich nicht vielversprechend.
Wer kein Geld hat kann nichts versprechen.

Die Bürokratie ist ja nur eine Organisationsform und wenn es da schon Probleme gibt!?
Aber an welchem Punkt der Organisation hängt es denn nun genau?
Liegt es vllt. an der Abgrenzung von Komponenten und Zuordnung von Funktionen, Verantwortlichkeiten und Befugnissen?
Oder an der Auslese der Funktionsträger nach formalen Qualifikationen?
Oder liegt es doch an der schriftlichen Erfassung und Dokumentation aller Vorgäng?

Kurz: Kein Geld, kein Plan aber vielversprechend

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