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Peter Gauweiler warnt vor unbegrenzter Macht der Europäischen Zentralbank

Die Europäische Zentralbank ist kurz vor den Verhandlungen des Bundesverfassungsgerichtes weiter unter Beschuss geraten. Peter Gauweiler, Euro-Skeptiker und Beschwerdeführer von der CSU, verschärfte seine Kritik am Kurs der EZB.

Das EZB-Programm zum unbegrenzten Aufkauf von Staatsanleihen würden der Zentralbank "unkontrollierte Macht" verleihen. Gauweiler äußerte weiter, dass Geld so nicht erarbeitet sondern gedruckt würde. Außerdem würde die EZB laufend Entscheidungen gegen Deutschland fällen.

Allerdings sei die Bundesbank mit 27 Prozent der größte Anteilseigner an der EZB. Diese habe einen Super-Rettungsschirm etabliert, obwohl das Verfahren am Verfassungsgericht laufe. Dieser Rettungsschirm würde sich außerhalb von Parlament und Verfassung bewegen.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Kritik, Macht, Zentralbank, Peter Gauweiler
Quelle: www.handelsblatt.com
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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.06.2013 15:56 Uhr von Nothung
 
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Gauweiler hatte vor der Einführung des "Esperanto-Geldes" Euro gewarnt als einsamer Mahner in der Wüste.
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06.01.2014 13:39 Uhr von sooma
 
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Vor einem Jahr wäre er noch "Verschwörungstheoretiker" geschimpft worden...

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