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Ex-CIA-Mitarbeiter enthüllte Spähprogramm Prism und ist nun auf der Flucht

Ed Snowden arbeitete einst für die CIA und hat das Spähprogramm Prism der US-Regierung enthüllt.

Deshalb drohen dem 29-Jährigen nun heftige Konsequenzen und er befindet sich auf der Flucht. Für die britische Zeitung "Guardian" outete sich der Whistleblower nun in einem Video und erklärt sein Handeln.

Er habe das Programm verraten, weil er es für falsch halte, Menschen jederzeit zu überwachen. Snowden wandte sich zudem an Länder, die bereit seien, ihm Asyl zu gewähren, denn: "Ich erwarte nicht, mein Zuhause wiederzusehen."


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Ex, Mitarbeiter, Flucht, CIA
Quelle: www.spiegel.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.06.2013 10:52 Uhr von Pils28
 
+16 | -3
 
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Mutiger Mann, meine Hochachtung.
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10.06.2013 11:00 Uhr von r.robsen
 
+8 | -3
 
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In den letzten 10 Jahren haben sich die USA unter dem Deckmantel des Patriot Act vom Rechtsstaat zu einer Diktatur verwandelt. Auch die Aussage des Geheimdienstkoordinators, daß Prism "nur" zum Abhorchen bei nicht US-Amerikanern eingesetzt würde, müsste EU-seitig heftige Konsequenzen nachziehen. Leider werden aber die Eurokraten in vorauseilendem Gehorsam brav Männchen machen und weiter den amerikanischen Speichellecker geben, so wie es seit Echolon usus ist. Oder haben die Europäer sich gewehrt als die USA die Herausgabe personspezifischer Daten, einschließlich Kreditkartendaten, für Flugreisende in die USA gefordert haben? Nein... Eigentlich müßte die deutsche Bevölkerung aufstehen und eine Sammelklage in Billionenhöhe gegen die USA einreichen...
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10.06.2013 11:08 Uhr von Bildungsminister
 
+3 | -6
 
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Eine sehr undifferenzierte Sichtweise, die er da an den Tag legt. Obgleich es natürlich fraglich ist, wenn Menschen jederzeit überwacht werden, sind es doch genau diese Menschen, die sich beschweren, wenn es wieder mal einen Anschlag gab.

Sicherheit hat nun mal ihren Preis. Auch wenn das unpopulär ist, und man es am besten nicht laut sagt. Es ist aber einfach so, dass in dieser Frage immer Freiheit gegen Sicherheit steht. Beides gleichwertig zu behandeln ist schlicht unmöglich.

Ob er sich, seinem Land, und der Sache einen Gefallen getan hat muss sich zeigen. Ich halte sein Handeln für recht egoistisch und einseitig. Natürlich haben die Menschen ein Recht auf Information, aber dem entgegen stehen eben auch andere Interessen.

Mir ist klar, dass das in der kleinen Revolutionswelt, in der Gegner gerne leben, nicht so gesehen wird. Diese Menschen müssen aber auch in aller Regel keine Verantwortung tragen. Aus so einer Position lässt sich so vieles sagen.

Es steht hier die Frage im Raum, ob es nicht andere Mittel und Wege gegeben hätte, als sich direkt an die Medien zu verkaufen. Das sind ja nicht zuletzt solche Medien, die ihrerseits wenig davon halten Rechte und Privatsphäre einzuhalten. Heiligt hier der Zweck die Mittel?

Davon ab, wird ihm wohl klar gewesen sein, was er mit seiner Aktion auslöst, und das er damit auch zu einer persona non grata wird. Ist ja nun nicht der erste, der sein Land und Landesgeheimnisse verrät. Da reagieren die USA eben recht empfindlich drauf.

Allen anderen sei gesagt, dass sie eventuell nicht so tun sollten, dass das nun überraschend kommt. Wer sich bei Facebook oder Twitter und Co prostituiert, weil er anderen gern erzählt wann er aufs Klo geht, der tut das ganz klar in dem Bewusstsein, dass seine Daten eine Ware sind. Facebook lebt von dieser Ware, und die User schenken sie ihnen gerne. Niemand wird gezwungen diese Netzwerke zu nutzen, und im Verruf sind sie auch nicht erst seit dieser Aktion.

[ nachträglich editiert von Bildungsminister ]

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