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Flucht aus der Psycho-Sekte Scientology

Noch vor acht Jahren gehörte Jenna Miscavige Hill zum harten Kern der Psycho-Sekte. Hineingeboren, da ihre Eltern selbst Mitglieder waren, wurde sie schon mit sieben Jahren von der Eliteeinheit, der "Sea-Org", rekrutiert.

Über ihre gestohlene Kindheit veröffentlichte sie nun das Buch "Mein geheimes Leben bei Scientology und meine dramatische Flucht".

Menschen müssten vor Scientology gewarnt werden, davon ist Jenna Miscavige Hill nun überzeugt und will mit ihrem Buch einen Teil zur Aufklärung beitragen. "Diese Organisation zerstört Leben, ist rücksichtslos und misshandelt Menschen", erzählt sie aus eigener Erfahrung.


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WebReporter: Einaudi
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Flucht, Scientology, Sekte, Psycho
Quelle: www.focus.de

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22 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.06.2013 10:51 Uhr von wilcomb72
 
+7 | -1
 
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da geb ich dir recht, von dieser Taktik habe ich auch schon oft genug gehört, gottseidank sind die hier nicht so beliebt, wie in den Usa, und werden hier teilweise sogar blockiert von Anonymous ;-) guckt mal auf youtube
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10.06.2013 11:13 Uhr von Pils28
 
+2 | -11
 
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Wo ist der Unterschied zu anderen organisierten Religionen?
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10.06.2013 11:32 Uhr von Allmightyrandom
 
+3 | -8
 
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"Wo ist der Unterschied zu anderen organisierten Religionen?"

Na, der katholischen Kirche ging es noch nie um Geld und Macht, die haben Ihre Gläubigen in Frieden leben lassen.

Man konnte auch im Mittelalter sorgenfrei aus der Kirche austreten ohne geächtet oder verbrannt zu werden.

Und jeder der etwas anderes erzählt ist ein Lügner.

Genau so tolerant geht es auch bei den Moslems zu!

Die einzigen radikalen sind die Buddhisten

[/ironie aus]

[ nachträglich editiert von Allmightyrandom ]
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10.06.2013 18:26 Uhr von hede74
 
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@Winshort

Oh ja, wieder ein Link auf diese absolut unglaubwürdige Propagandaseite. Allein die "Berichte" von ehemaligen, begeisterten Schülern ihrer Horrorschule, nur wird da kein einziger Name erwähnt, man kann also davon ausgehen, das es sich um reine Propagansalügen handelt.

Lies mal lieber richtige Erfahrungsberichte:

http://kindseininscientology.wordpress.com/

Hier beschreiben einige ihre Kindheit bei Scientology.
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10.06.2013 18:32 Uhr von hede74
 
+5 | -1
 
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@Pils

Lies das Buch von Jenna Miscavige, dann solltest du es wissen. Nur ein Punkt von vielen, wenn ich aus der katholische Kirche austrete verbietet diese mir nicht den Kontakt zu meinen Eltern/Kindern/Geschwistern.

Abgesehen davon, Scientology ist keine Religion! Weder laut unserem Staat noch laut seinem Gründer.Erst aufgrun der Steuervorteile hat er seine Meinung geändert. Es es ein auf Ausbeutung und Kontrolle ausgerichtetes Wirtschaftunternehmen. Oder kennst du eine Religion, die erstmal Zehntausende Euros haben will, um dich in die Geheimnisse der Religion einzuweihen?
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10.06.2013 19:04 Uhr von Pils28
 
+2 | -7
 
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Sowohl funktionell als auch substantiell ist Scientology genauso eine Religion wie der Katholizismus, da braucht man nicht groß drumherum lamentieren. Ich weiß nicht, wie es bei dir ist, aber hier will die Kirche nicht nur dein Seelenheil sondern auch deine Kirchensteuer! ;-) Also ein auf Kontrolle ausgerichtetes Wirtschaftsunternehmen ist bisher mit die beste Definition von organisierter Religion, vor Allem der katholischen, die ich seit langem gehört habe! ;-)
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10.06.2013 19:20 Uhr von Lornsen
 
+0 | -0
 
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einmal Moslem, immer Moslem. Aus der Nummer kommst du so einfach nicht wieder heraus.
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10.06.2013 19:54 Uhr von hede74
 
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@Pils

Durch Kirchensteuer wurde noch niemand ruiniert. Wenn ich irgendwo Mitglied bin, dann zahle ich einen Beitrag. Nur Scientology verlangt z.B. für eine Stunde Auditung ca. 500 Euro, das ist mehr, als die meisten in einem Jahr an Kirchensteuer bezahlen. Außerdem, wer keine Steuern zahlt, zahlt auch keine Kirchensteuer, also Arbeitslose, Rentner u.s.w. zahlen auch nichts.

Außerdem musst du zwischen dem unterscheiden, was Religionen lehren und dem, was Menschen daraus machen. Weder aus den Worten noch aus den Taten von Jesus kann man Macht- und/oder Geldgier ableiten. Dagegen stammt folgender Satz von Hubbard:

Mach Geld.
Mach mehr Geld.
Mach daß andere Leute produzieren um mehr Geld zu machen.

Auch rief Jesus zu Mitleid um Barmherzigkeit auf, bei Scientology ist Hass besser als Mitleid:

http://www.scientology.de/...

Genau das ist das, was Kinder, die von Scientologen erzogen wurden oft beklagen, eine Kindheit ohne Mitleid/Mitgefühl. Selbst mit den Verlust einen nahen Angehörigen z.B. werden Kinder alleingelassen. Welche Religion geht so mit den eigenen Kindern um?
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11.06.2013 02:22 Uhr von AdiSimpson
 
+4 | -1
 
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@winshort

ein wort: "opfer"
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11.06.2013 07:40 Uhr von Graf_Kox
 
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Einaudi:

Ich finde deine Aufklärungskampagne super und mutig, sowas sollte eigentlich der Staat machen. Weiter so!

Pils und winshort:

Na, Hauptsache ihr glaubt euch gegenseitig eure Märchen...
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11.06.2013 11:48 Uhr von Xenu_sucks
 
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@ aberaber

Deine Kritik ist völlig unberechtigt, Jenna Miscavige-Hill ist nicht einfach so "rekrutiert" wurden, sondern sie wurde in sie Psycho-Sekte hineingeboren. Sie kannte ihr ganzes Leben lang nur $cientology, wusste so gut wie nichts von der "echten" Welt. Ich empfehle dir mal folgenden Artikel über Sektenkinder:

http://kindseininscientology.wordpress.com/...
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11.06.2013 13:08 Uhr von hede74
 
+4 | -0
 
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@Winshort

Ja, ja, das kenne ich ja schon, wenn man keine Argumente hat, wird man beleidigend.

"Aber Argumente haben Dich in dieser Hinsicht noch nie gestört."

Der Satz trifft doch auf dich zu!
Du hast noch nie Argumente gebracht. Dein einziges "Argument" ist die Propaganda-Seite von Scientology. Das diese Seite Lügen verbreitet habe ich bereits klar bewiesen, wie z.B. die Lüge, Hubbard wäre mit 6 Jahren Blutsbruder der Schwarzfußindianer gewesen, nachweislich ein Lüge, da es dieses Ritual dort gar nicht gab.

"Du interpretierst Dir Sachen aus Schriften von Hubbard so zurecht, wie sie in Dein Feindbild passen. Liegst damit jedoch völlig daneben. "

Diesen Vorwurf macht ihr Scientologen dauernd, nur war ihr noch nie dazu in der Lage, meine Interpretationen dann richtig zu stellen. Laut der Skala von Scientology ist Mitleid ein schlechter Zustand und schlimmer als Hass. Ist das falsch? Wir interpretiere ich die Skala dann richtig?
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11.06.2013 13:12 Uhr von hede74
 
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@Winshort

"Deine absurden Behauptungen in Bezug auf Kindererziehung und den Verlust von Angehörigen in Scientology entbehren jeglicher Grundlage"

Die Grundlage dafür sind die Erfahrungsberichte ehemaliger Scientology-Kinder. Hier nur ein Beispiel:

http://www.thesun.co.uk/...
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11.06.2013 14:25 Uhr von JonnyBlue
 
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Das Problem mit den Aussteigerberichten ist, dass diese Aussteiger, egal von welcher Religion, mit ihrer ehemaligen Religion immer noch eine offene Rechnung haben. In erster Linie geht es darum, die andere Gruppe immer nur schlecht zu machen. Das in den USA seitens der Medien teilweise ziemliche Summen für spektakuläre Geschichten gezahlt werden macht es für die Abtrünnigen natürlich auch finanziell interessant mal vom Leder zu ziehen.
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11.06.2013 14:40 Uhr von Thomas-27
 
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@JonnyBlue:
Dann gibt es sicherlich auch viele Aussteiger, die berichten, dass sie völlig problemlos die "Kirche" gewechselt oder verlassen haben, oder?
Das werden sicherlich keine spektakulären Bücher sein, aber irgendwo müssten sich diese Menschen doch zu Wort melden wenn so viel Falsches berichtet wird.
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11.06.2013 14:51 Uhr von hede74
 
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@JohnnyBlue

Dann nenne mir doch mal z.B. einen Aussteiger aus der katholischen Kirche, der berichtet, man hätte seinen Eltern/Geschwistern/Kindern verboten, weiter Kontakt mit ihm zu haben oder der angegeben hat, er wäre von der Kirche finanziell ruiniert worden und hätte zig Tausende Euros für Kurse ausgegeben, zu denen er gedrängt wurde oder ähnliches.
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11.06.2013 16:00 Uhr von Graf_Kox
 
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Man beachte wie unsere Vorzeige-Scientologen jetzt still bleiben um die News nicht noch unter "heiß diskutiert" nach vorne zu bringen. Wenn wir nun alle mal unser schönstes Ferienerlebnis oder sonstigen Spam hier posten wäre das schon ziemlich witzig :D
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12.06.2013 06:29 Uhr von hede74
 
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@winshort

Ich habe nicht behauptet, dass Hass als positiv gesehen wird, sondern lediglich festgestellt, das er als besser als Mitleid gilt, in der Skala also höher steht und das ist doch wohl unbestritten so.

Mitleid beinhaltet Worte und Taten. Nirgendwo in der Skala findet man so etwas im positiven Bereich. Wenn man z.B. einen nahen Verwandten verloren hat, kann einfaches Mitgefühl vielen schon weiterhelfen.
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12.06.2013 09:23 Uhr von Thomas-27
 
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@winshort: Wird bei Scientology geprüft, wie hoch Dein "Überlebenspotential" ist? Wozu? Ist es dann erstrebenswert diesen Wert zu erhöhen? Lässt das nicht den Schluss zu, dass man selber versuchen soll, die Emotionen die dem entgegen sprechen (Mitleid,...) niedrig zu halten und lieber die Ellbogen auszufahren?
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12.06.2013 11:11 Uhr von Thomas-27
 
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Nein danke, ich benötige keine weiteren Informationen. Wenn man den Menschen vorspielen muss, dass man in der heutigen Zeit ein hohes "Überlebenspotential" benötigt um bei diesen Menschen dann ein neues Wertesystem etablieren zu können, dann hat das schon so viel mit der Verdrehung von Tatsachen zu tun, dass ich mir den Rest lieber erspare.

Ansonsten halte ich es mit hede74:
"Dann nenne mir doch mal z.B. einen Aussteiger aus der katholischen Kirche, der berichtet, man hätte seinen Eltern/Geschwistern/Kindern verboten, weiter Kontakt mit ihm zu haben oder der angegeben hat, er wäre von der Kirche finanziell ruiniert worden und hätte zig Tausende Euros für Kurse ausgegeben, zu denen er gedrängt wurde oder ähnliches."

Wir warten!
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13.06.2013 09:36 Uhr von Thomas-27
 
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Vielen Dank für das Minus, aber wir warten noch immer!
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13.06.2013 14:25 Uhr von Thomas-27
 
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Wo sind ähnliche Berichte von ehemaligen Mitgliedern anderer Kirchen?
Wir warten!

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