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Globale Erwärmung und Klimawandel schuld an Überschwemmungen?

Zur Zeit wird Deutschland von großen Wassermassen überschwemmt. Solche extremen Wetterereignisse werfen die Frage auf, ob nicht die globale Erwärmung dafür verantwortlich ist.

In der Regel ist der Monat Mai ein Wonnemonat. In diesem Jahr aber stehen viele Menschen buchstäblich bis zum Hals im Wasser. Laut Meteorologen ist dafür ein Komplex von Tiefdruckgebieten verantwortlich.

Zu Ereignissen wie der aktuellen Flut führen viele Faktoren. Unter Meteorologen ist dies als Vb-Lage bekannt. "Nicht jede dieser Lagen führt zu einem starken Hochwasser, da nicht immer so viel Regen fällt wie in diesem Jahr", so der Wetterdienst "wetteronline".


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WebReporter: Haberal
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Klimawandel, Hochwasser, Erwärmung
Quelle: www.focus.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.06.2013 10:26 Uhr von Atius_Tirawa
 
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Na vielleicht kombinieren wir die beiden News und liegen damit wahrscheinlich richtiger als mit jeder These einzeln. Alleine alle durch Menschen verursachten Gründe (exkl. Klimawandel) für Überflutungen aufzählen zu wollen würde hier den Rahmen sprengen....
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10.06.2013 10:41 Uhr von Bildungsminister
 
+1 | -1
 
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Wetter und Klima sind zwei vollkommen verschiedene paar Schuhe. Leider wird es immer wieder durcheinander geworfen, was am Ende die komplette Debatte verwässert.

Fakt ist, dass es Hochwasser und Regenperioden schon immer gegeben hat. Auch geflutete Flüsse sind etwas vollkommen normales, obgleich die Intensität sicher variabel ist.

Was sich geändert hat ist die Bebauung durch den Menschen, und das immer mehr Flussläufe begradigt werden, was Fluten noch mehr Nachdruck verleiht. Durch die Bebauung und vor allem auch Bedeichung wird den Flüssen jedwede Möglichkeit genommen, hohe Pegelstände auszugleichen. Wasser hat aber nun mal die Eigenschaft, dass es sich seine Wege sucht, und das Ergebnis sieht man heute.

Letztendlich ist das Problem hausgemacht. Ich will nicht sagen, dass die Menschen es selbst in Schuld sind, aber es ist eben auch nicht ganz von der Hand zu weisen. Effektiv wurde für den Hochwasserschutz zu wenig getan, was auch sehr häufig an der Gegenwehr der Menschen scheitert.

Ob der klimatische Wandel, oder veränderte Wetterverhältnisse ihren Teil dazu beitragen, darüber darf man streiten. Aber die Folgen und die Intensitäten solcher Hochwasser könnten definitiv gemindert werden, wenn man der Natur schlicht ihren Raum lässt.
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10.06.2013 20:06 Uhr von Again
 
+2 | -1
 
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@ BastB:
"Nein, es gibt den "Klimawandel" nicht."
Und was denkst du, waswas das Resultat einee Änderung der Energiebilanz der Atmosphäre ist?
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11.06.2013 01:01 Uhr von Again
 
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@ franz.g:
Wie stellst du dir denn so einen Beweis vor?

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