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"Verpisst euch": Magdeburger beschimpfen Thomas de Maizière und Reiner Haseloff

Verteidigungsminister Thomas de Maizière und Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Reiner Haseloff haben sich den Zorn zahlreicher Magdeburger Einwohner anhören müssen.

Beide besuchten das Hochwassergebiet und mussten Kritik einstecken, die auch Lutz Trümper, Oberbürgermeister der Stadt, zu spüren bekam.

"Verpisst euch. Ihr lasst uns hier ersaufen," riefen die Anwohner betroffener Stadtteile.


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WebReporter: Saftkopp
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Magdeburg, Hochwasser, Thomas de Maizière, Reiner Haseloff
Quelle: www.spiegel.de

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36 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.06.2013 09:30 Uhr von Perisecor
 
+39 | -88
 
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10.06.2013 09:45 Uhr von Perisecor
 
+13 | -84
 
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10.06.2013 09:51 Uhr von White-Tiger
 
+40 | -7
 
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Mal nach MD kommen und blöd rumlabern und mit den "Betroffenen" sprechen und dabei alle von der Arbeit abhalten hilft halt nicht!
Hätten sie mal mit angepackt [edit]!
Und was sind denn 100Mio € bei dem schaden????

Ich danke aber alle Helfer und gerade den Damen die uns verpflegt haben ohne euch hätten wir nicht solang durchgehalten!

@Peri
[edit]
Hochwasser ist das eine aber das ist ja kein normales Hochwasser! Die Stadt an sich ist auch Hochwasser vorbereitet aber wenn so etwas passiert da hilft die beste Vorbereitung nichts!
Hättest gern mal vorbei kommen können und dir das ansehen können und mit helfen können!
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10.06.2013 09:55 Uhr von Nickman_83
 
+53 | -4
 
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@ Perisecor
wenn du keine Ahnung hast...
Denn die BW ist rechtmäßig im Innland.
Der Katastrophenstatus hebelt das Verbot, die Bundeswehr im Innland agieren zu lassen nämlich auf. Genau wie das Recht auf die eigenen 4 Wände, sprich die Bundeswehr und/oder die Polizei dürfen dich zwingen, Fremde in deiner Wohnung zu beherbergen, wenn dien 4 Wände noch trocken sind.

Aber man mekrt wieder mal, dass Leute, die nicht betroffen sind, teilweise nicht in der Lage sind, Verständnis aufzubringen.

Natürlich nervt das, dass diese Idioten da rumgurken. Wer baut denn da Wohnungen? Wer erlaubt das und wer definiert das Gebiet zu Bauland? Nicht die Menschen, die da ein Haus bauen oder mieten? Wer lässt den zu, dass Versicherungen ihren Schutz nach nem Schadensfall einstellen so dass die Bewohner dieser Gebiete danach ohne Versicherung dastehen? Und und und. Das ist alles eine Frage für die Politik. Aber die Laufen nur rum und denken, dass Präsenz alles ist, was das Volk braucht. Gerade haben wir 500 Mios in den Euro Hawk gebrannt... Aber Hey, wen interessiert eigentlich, dass Grimma schon das zweite Mal in 11 jahren komplett versenkt wurde? Wird etwas gemacht? Nein, da fehlen die Gelder und die Kommunen sollen sich selber schützen...

*Spuck*
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10.06.2013 09:57 Uhr von losmios2
 
+19 | -3
 
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@ peri

das gesetzt wurde schon vor einiger zeit geändert und die BW kann sehr wohl im inland, bei katastropophen, sowohl zivilen ungehorsam anwendung finden...

gab doch ewig diskusionen darüber, wie "schwammig" das gesetz formuliert ist... in krisenfällen oder so ähnlich...

hatte einige zeit daran gedacht, beim bund zu dienen bzw. mal ne weile zu verpflichten, aber nach dem gesetz hatte sich das... unter keinen umständen werde ich einen deutschen staatsbürger mit einem knüppel niederschlagen, weil er sich zurecht wehrt....
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10.06.2013 10:03 Uhr von Delios
 
+26 | -2
 
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@Perisecor
Ich erspare mir lieber die Kraftausdrücke die ich dir sehr gerne an Kopf knallen möchte.

Deine Geschichte mit der Bundeswehr kannste stecken lassen!!
Jede Kommune oder Stadt kann die Bundeswehr anfordern wenn gewünscht. Es wird danach ganz regulär ne Rechnung erstellt die bezahlt werden muss. Dafür brauch es keine kameraverliebten Politiker die Hilfe "versprechen". Dennoch liegt es an der Unvernunft mancher entsprechender Politiker die sich einfach zieren den Katastrophenfall auszurufen um wesentlich unbürokratischer Hilfe ranzuholen...

Genauso dein Spruch von wegen Leute die in hochwassergefährdeten Gebieten leben. Dieses Hochwasser hier übersteigt in vielen Orten Grenzen die seit teilweise 400 Jahren nicht erreicht wurden. Wie willste dich vor sowas schützen???
Hitzacker in Niedersachsen ist so ein Beispiel. Dort wurden für über 60 Mille Hochwasserschutzmaßnahmen ergriffen. Und nun? Laut Medien stehen die auch vor der Evakuierung...
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10.06.2013 10:03 Uhr von Perisecor
 
+6 | -46
 
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10.06.2013 10:05 Uhr von Herr-Heptamer
 
+2 | -9
 
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In der News hätte gerne noch der Grund für die Entrüstung drin stehen können.
Es scheint so zu sein, dass der Oberbürgermeister die Flut die Tage zuvor heruntergespielt hat - angeblich, weil er dies so vom Landesbetrieb für Hochwasserschutz gesagt bekommen hat.

Es wäre auch ein bisschen Verwerflich, wenn man demjenigen, der 1500 Soldaten zur Hilfe schickt, Buhrufe endgegenschleudert.
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10.06.2013 10:12 Uhr von derSchmu2.0
 
+12 | -2
 
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Wie war das noch mit den Gaffern? Bis zu 5000€ Strafe oder einfacher zum Mitarbeiten/Helfen zwingen? Warum macht man das mit den Gummistiefelwahlkämpfern nicht? Andere werden verjagt, weil sie die Arbeiten stören, wenn ein Trupp Pressefutzis mit Volksvertretern durch die Gegend gutkt, um "sich ein Bild vor Ort" machen zu können, dann stört das nicht...will nicht wissen, ob da der Luftraum auch entsprechend gesperrt wurde, als die Kanzlerin eingeflogen wurde...der Herr Verteidigungsminister hat auch noch ganz andere Bereiche, wo er sich hätte informieren können, was Sache ist, dann hätte man wohl auch noch mehr Gelder für die Flutopfer bereitstellen können...
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10.06.2013 10:18 Uhr von White-Tiger
 
+19 | -1
 
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@Peri
Ich habe geholfen Fr- So nach der Arbeit bzw. Abendschule.
Ich bin selber nicht betroffen da ich nicht in MD Wohne.
Jedoch würde ich auch wollen das man mir hilft wenn bei uns so etwas ist.
Aber so etwas verstehst du scheinbar nicht.
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10.06.2013 10:24 Uhr von turmfalke
 
+16 | -1
 
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Richtig so und dieser Gauck fehlt auch noch zum dämlichen Glotzen! Dumme Sprüche klopfen kann jeder hätten sie die Ärmel hochgekrämpelt und mit angefasst dann wäre den Leuten mehr geholfen. Ich bin ja gespannt wieviele Vollpfosten noch ihre unförmigen Körper durchs Hochwassergebiet schieben und sinnlose Versprechungen abgeben! Altmeier fehlt noch, den könnten sie vor einen gebrochenen Damm setzen und was zum spielen geben, der hält ne menge Wasser zurück und wäre mal zu was zu gebrauchen.
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10.06.2013 11:08 Uhr von ghostdog76
 
+6 | -1
 
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10.06.2013 11:09 Uhr von McClear
 
+6 | -0
 
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Genau! Den de Maizière würde ich auch nicht in ein Hochwassergebiet lassen. 1. Die Misere ist schon schlimm genug, da braucht es keine de Maizière mehr. 2. Das Hochwasser steigt auch so, da braucht es keinen de Maizière mit Potential zur feuchten Aussprache auch nicht. Obwohl, einen Haseloff kann man im Osten immer gut gebrauche. Wenn der noch auf den Deichen "I´ve been lookin for freedom" singen könnte... Ok, es fehlt im an einen "H" und einem "S", das könnte er sich beim Glücksrad kaufen... Außerdem sieht er momentan gar nicht wie "The Hoff" aus. Mit ein bisschen "Make Up" und einer Perücke geht das schon.
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10.06.2013 11:15 Uhr von brycer
 
+13 | -1
 
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Ich kann die Leute gut verstehen.
Sie wissen wohl haargenau dass die Politiker nun plötzlich solch großes Interesse zeigen (naja - eher heucheln ;-P) weil das ganze ja sehr gut in den Wahlkampf passt.
Ohne diese Tatsache würden wohl weniger als die Hälfte ´hochrangiger´ Politiker sich überhaupt Gedanken machen in ein Hochwassergebiet zu gehen.
Ja, die 100Mio€ oder so von Frau Merkel sind ja auch nur ein Tropfen auf den heißen Stein.
Da hätten schon noch zwei Nullen hinten dran gehört - aber ohne Komma! ;-)
Aber neee, das sind ja keine Banken die da ´gerettet´ werden müssen sondern nur viele, viele Einzelschicksale.
Dass diese Politiker auf Profilierungstour eher als störend empfunden werden müsste doch klar sein. Da wird Hilfe benötigt - mit den Händen, nicht mit salbungsvollen Worten.
Manchmal können die Politiker vielleicht eher froh sein dass sie trocken geblieben sind und sie nicht einer in die Fluten geschmissen hat, in der Hoffnung der Politiker würde absaufen. ;-P
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10.06.2013 11:18 Uhr von derSchmu2.0
 
+4 | -2
 
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McClear, einen Star der 90er der die vermeintliche Hauptursache für den Mauerfall mimt, wäre wohl fehl am Platze, wenn es darum ginge, ein Lied anzustimmen, auf dass die Mauern und Deiche halten...es sei, die Deiche wären durchtränkt mit Alkohol, er würde sie in Nullkommanichts trockenlegen...
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10.06.2013 13:08 Uhr von Marple67
 
+5 | -1
 
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Vieleicht sollte man die Deiche mit den zahlreichen Politikern verstärken die dort vor Ort einen auf Wahlkampf machen (kuckt mal wie toll ich helfe...). Bei so viel Schleim wie die absondern halten die Deiche ewig!
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10.06.2013 14:05 Uhr von Vienesko
 
+7 | -0
 
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@Peri
Achso...dann haben wir uns die falsche Naturkatastrophe ausgesucht!?
Vielleicht ist ja der Topf für Brände voller und wir nehmen einfach das das nächste mal....

@News
Für mich persöhnlich ist es unverständlich, warum wir 500 Millionen für Drohnen ausgeben, Milliarden für einen Schrottflughafen und noch Milliarden ins Ausland schaufeln. Aber wenn bei uns halb Deutschland absäuft und die Schäden in die Milliarden gehen haben wir nur 100 Millionen übrig?!

Flutorpfer haben halt keine Lobby und bringen kein Prestige....
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10.06.2013 14:34 Uhr von Perisecor
 
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10.06.2013 14:35 Uhr von Perisecor
 
+0 | -9
 
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@ Vienesko

Bei einem Brand rentiert sich wenigstens die Nähe zu Gewässern. Wäre also einen Versuch wert - ich wünsche euch Glück und viel Erfolg! :)
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10.06.2013 15:49 Uhr von Endgegner
 
+4 | -0
 
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Das Einzige was die da interessiert sind Pressefotos.
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10.06.2013 17:08 Uhr von RickJames
 
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@Perisecor
Der Hauptgrund wieso die Magdeburger so sauer sind, ist das sie nicht genug Hilfe bekommen haben. Der Damm hätte nicht brechen müssen. Der Hauptkritikpunkt ist das nur eine Hubschraubermannschaft im Einsatz war und weil diese ihre 10 Stunden Flugzeit hinter sich gebracht hatte gab es keinen Ersatz. Keine zweite Mannschaft. Hätte es diese gegeben wäre der Damm aller Wahrscheinlichkeit nicht gebrochen.
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10.06.2013 19:38 Uhr von Perisecor
 
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@ RickJames

Und de Maizière hat die Ersatzmannschaft erschossen?
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10.06.2013 20:09 Uhr von Draco Nobilis
 
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@Perisecor:

Worauf willst du eigentlich hinaus?

Das die Politiker dumm angemacht werden ist verständlich und Bedarf keiner Diskusion. Diese Pappnasen gehören hinter Gittern. Aber das ist hier nicht weiter erwähnenswert.
Es widert die Leute eben an wenn Politiker auf Mitleidstour herumpilgern. So bescheuert sind wohl selbst die Deutschen noch nicht das zu übersehen.

Was die Schuld der Einwohner angeht die da wohnen:
Die wohnen nun mal schon xx Jahre dort.
Sich hinstellen und sagen "Ja dumm das ihr hier wohnt." ist halt nicht hilfreich und löst das Problem nicht. Mal eben an jedem Fluss 1km Zone ausweisen aus der jeder wegziehen soll ist auch recht unpraktikabel(gerade du solltest doch da an die Wirtschaft denken xD

Wenn das Geld statt in Dämme woanders(HBF/Drohnen/Greek) eingesetzt wird tragen die Politiker die dies beschließen eine Mitschuld.

Was das mit der Bundeswehr angeht:
Die hatte schon immer die Möglichkeit bei Beschluss im Inland bei Katastrophen wie Hochwasser eingesetzt zu werden. Die Neufassung hat DIES nicht weiter berührt. Die soll nur alles ein wenig beschleunigen und dank der schwammigen Ausdrucksweise in Zukunft auch erlauben das die Bundeswehr Polizeiaufgaben übernehmen könne.
Das würde schließlich beim nächsten Fussballevent viel Polizeipersonal einsparen(*lacht*).

Da unsere Politiker sind eben absolut Volksfeindlich.

Was den Hubschrauber angeht, Magdeburgs Verwaltung hatt die Fehlentscheidung getroffen sich unzureichend gegen Hochwasser zu schützen, beispielsweise wegen des Hubschaubers. Jetzt sind die Bewohner unzufrieden.
Na wer hat da jetzt wohl Schuld?^^
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10.06.2013 20:12 Uhr von Floetistin
 
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Perisecor liegt mit seiner radikalen und fundamentalistischen Aussage natürlich mal wieder viel zu weit daneben.

Allerdings ist seine Grundaussage nicht ganz verkehrt.


Als man vor mehreren Jahrzehnten (zumindest in Westdeutschland) gesagt hat, dass die Flussauen, Überschwemmungspuffer, etc. nicht bebaut werden sollen haben die meisten Städteplaner das ignoriert. Man brauchte ja mehr Platz.
Die Menschen die dort gebaut haben, haben sich komplett auf die Architekten und Städteplaner verlassen aber keine eigenen Überlegungen angestellt.

Man hat schlichtweg Risiko gegen Nutzen abgewogen und das minimale Risiko hat dabei den Kürzeren gezogen.
Das auch eine Chance von 1 zu 1 Mio einen Treffer erzielen kann sieht man dann in solchen Situationen.

Wer ist "schuld"? Die Bauherren? Die Stadt? Die Architekten? Die Regierung?
Meine Meinung: Alle zusammen. Wobei das schon Jahrzehnte in der Vergangenheit liegt, meistens.


Wie auch immer. Ich kann auch nicht ganz verstehen weshalb man wütend ist. Ich verstehe auch nicht ganz was die Bürger fordern.
Das die Regierung ihnen 40 Milliarden in die Hand drückt und sagt "armes Hascherl - hier, bau dir was Neues"?

Klingt jetzt vielleicht hart aber jeder Haus- und Wohnungseigentümer hat eine Versicherung die für sowas aufkommt.
Jeder Mieter sollte eine haben.

Dazu kommen noch die staatlichen Hilfen und die von Spendern (mir incl) und die Vor-Ort-Hilfe diverser Organisationen - unter anderem von der Bundeswehr.

Die Katastrophe ist geschehen Leute!! Tragisch. Ja. Aber jetzt einen Zusammenhang zwischen Milliarden für Griechenland udn "läppischen 100 Mio" für deutsche Flutopfer herzustellen ist sinnlos. Vielleicht kann man im Nachhinein berechtigt darüber diskutieren - aber gerade jetzt gibt die deutsche Regierung, die Länder, Kommunen und interssanter Weise auch viele Firmen und Privatleute alle mögliche Hilfe.
Und die muss nunmal nicht immer finanziell sein.


Ich bin ja auch für HIlfe - die ja auch gewährt wird - aber nicht dafür, dass ich als Steuerzahler den Neubau oder die Wiederherstellung von bei der Flut zerstörten Gebäuden bezahlen soll.
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10.06.2013 20:13 Uhr von ROBKAYE
 
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Seit 11 Jahren wurde den Menschen versprochen, dass Maßnahmen gegen ein neues Hochwasser vollzogen werden. Instesamt stehen mehr als 200 Punkte auf der Maßnahmenliste der Länder, um die Hochwasserscheitel abzumildern. Gerade mal ZWEI dieser mehr als 200 Punkte zum Hochwasserschutz hat man bis heute zustande gebracht...

Außerdem (@Perisecor) standen die meisten Häuser, die sich hauptsächlich in den Altstadtbereichen der betroffenen Orte befinden, bereits dort, bevor man begann, die natürlichen Flussläufe zu begradigen und einzudeichen. Man nahm dem Fluss die Möglichkeit, sich auszudehnen, indem man ihn durch Deiche in Form presste und ihm die natürlichen Auslaufflächen nahm, was nun ständig wieder zu solchen Katastrophen führt.

@Perisecor
...und meinst du ernsthaft, die Menschen am Fluss wurden seitens des Landes oder Kreises vorher gefragt, ob sie mit der Begradigung der Flussläufe und der Eindeichung einverstanden sind?

Typisch Blitzbirne...

[ nachträglich editiert von ROBKAYE ]

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