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Peitschen im Gefängnis: Österreicher in Syrien brutal gefoltert

Mit Narben und Angst im Gesicht stellte sich Jamal Arabi den Interviews. Monatelang wurde er in Syrien gefangen gehalten.

Arabi soll Waffen an Rebellen geliefert haben. "Auf Facebook habe ich eine Art Live-Berichterstattung aus Syrien gemacht. Ich habe dort gepostet, was ich gesehen habe", deshalb wurden ihm auch Email- und Facebook-Passwort entzogen.

Im Dezember 2012 kamen plötzlich Soldaten der Regierung und nahmen Arabi mit. "Die ersten 15 Tage in Haft waren die schlimmsten", so der Familienvater. Zigaretten wurden auf seiner Haut ausgemacht und er wurde mit dicken Stromkabeln ausgepeitscht.


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WebReporter: deereper
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Gefängnis, Syrien, Bürgerkrieg, Österreicher
Quelle: www.krone.at

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