10.06.13 07:58 Uhr
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Klimawandel sei dank, Deutschland sollen in Zukunft Hochwasser erspart bleiben

Forscher der Universität von Tokio sagen, dass Hochwasser in vielen Teilen Nord- und Osteuropas in Zukunft seltener vorkommen werden.

Jedoch wird es wegen des Klimawandels in Zukunft wohl mehr Probleme mit Fluten in Südostasien, Indien, Ostafrika und Südamerika entlang der Anden geben.

Für diese Aussagen entwarfen die Forscher verschiedenste Modelle, die eintreten könnten und ganze sieben der 11 Modelle sagten eine solche Entwicklung voraus.


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WebReporter: tipico
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Deutschland, Zukunft, Klimawandel, Hochwasser
Quelle: www.welt.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.06.2013 08:25 Uhr von Kanga
 
+0 | -1
 
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ja genau...
weils hier dann so warm wird...das das wasser einfach komplett verdunstet...

ich find da n hochwasser besser...als n trockener brunnen
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10.06.2013 10:10 Uhr von Rychveldir
 
+0 | -0
 
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1. Sie haben kein Modell entwickelt, sondern die Ergebnisse von 11 Modellen ausgewertet.
2. Es gibt berechtigte Kritk an ihren Ergebnissen, welche in der Quelle steht und hier mit keinem Wort erwaehnt wird. Beispielsweise werden im Paper Rhein und Donau getrennt ausgewertet rein auf Modelldaten basierend. So etwas ist mit grosser Vorsicht zu geniessen!
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10.06.2013 10:56 Uhr von brycer
 
+1 | -1
 
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"Die einen sagen so, die anderen sagen so."
Diese ganze Klimadiskussion ist doch ein einziger Witz.
Da gibt es ´Wissenschafteler´, die sagen so und am nächsten Tag sagen andere, ebenfalls ´Wissenschaftler´ genau das Gegenteil.
Erst sollen durch den Klimawandel Naturkatastrophen zunehmen - in Anzahl und Ausmaß. Kurz später sagen Wissenschaftler von einem Ende der Erde, dass das andere Ende davon gar nicht betroffen sein wird und fein raus ist.
Morgen kommen dann die nächsten und sagen, die Japaner hätten den Globus falsch herum gehalten. ;-P
Bei den vielen, zum Teil völlig unterschiedlichen, Meinungen sogenannter ´Wissenschaftler´ kennt sich doch der Normalbürger überhaupt nicht mehr aus und müsste sich eher verarscht vorkommen.
Bei den Wissenschaftlern sollte man eigentlich glauben dass sie auch Ahnung von ihrem Fach haben. Bei einem Teil scheint es, angesichts der völlig verschiedenen ´Theorien´, aber eher nicht der Fall zu sein. Nur bei welchem Teil ist das der Fall?
Der einfache Bürger kann das nicht entscheiden und so können sich die Fachleute noch lange auf diesem Gebiet austoben. ;-P
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10.06.2013 12:21 Uhr von Rychveldir
 
+3 | -0
 
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"Bei den vielen, zum Teil völlig unterschiedlichen, Meinungen sogenannter ´Wissenschaftler´ kennt sich doch der Normalbürger überhaupt nicht mehr aus und müsste sich eher verarscht vorkommen.
Bei den Wissenschaftlern sollte man eigentlich glauben dass sie auch Ahnung von ihrem Fach haben. Bei einem Teil scheint es, angesichts der völlig verschiedenen ´Theorien´, aber eher nicht der Fall zu sein. Nur bei welchem Teil ist das der Fall?"

Wie gesagt: die Theorien gehen nicht so weit, wie diese News. Die Argumentation, dass es sich hier um eine Ueberinterpretation von Modelldaten handelt, ist durchaus berechtigt.

Der ´normale Mensch´ steht hier tatsaechlich bloed da, weil er schlicht und ergreifend nicht das Wissen hat, das noetig ist, um gute Berichterstattung von schlechter unterscheiden zu koennen. Vieles, was in den Nachrichten steht, wurde so nie von Klimawissenschaftlern gesagt.

Ein gutes Beispiel ist die von "russischen Wissenschaftlern" vorhergesagte Eiszeit. Wenn man kurz nachschaut, handelt es sich dabei um eher unwichtige Mitglieder eines Sonenobservatoriums, welche eigentlich nichts mit Klimaforschung zu tun haben.

Es gibt duzende solcher Beispiele... aber die Medien geben alles gleich weiter. Die wirklich wichtigen Klimaforscher wurden auf dieser Seite meines Wissens noch nie mit Namen erwaehnt. Die ersten theorien bezueglich Erwaermung durch CO2 sind gute 100 Jahre alt.
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10.06.2013 19:40 Uhr von Iceland62
 
+2 | -0
 
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Wenn ich hier so die Kommentare querlese, bemerke ich, dass sehr viele scheinbar meinen, dass wissenschaftliche Arbeit sich nicht auch dadurch auszeichnen würde, dass geforscht wird - und dazu gehört es selbstverständlich auch Hypothesen zu erstellen -, sondern als Resultat stets und immer nur feststehende Fakten zu liefern hat.

Und dann wird das, was zwischenzeitlich schon erforscht ist und bereits recht zuverlässig und gültig erkannt ist, und eine Hypothese (die lediglich einen Teilaspekt einer Theorie zu konkretisieren versucht) in einen Topf geworfen und beides wird als Glaskugellesen bezeichnet.

Und wenn dann sogar noch, der Falsifikationismus von Popper unter Nutzung von Schopenhauers Kunstgriff Nr. 1 (der Erweiterung, der Verabsolutierung) benutzt wird um der Klimatologie pauschal etwas Metaphysisches anzudichten, dann zeugt das nicht unbedingt von einem scharfsinnigen Verständnis von Poppers Erkenntnistheorie.

Dass ein Zuwachs an Treibhausgasen in der Atmosphäre ein Erwärmungsfaktor ist, ließe sich schon falsifizieren. Nur müsste man dafür grundlegende physikalische Strahlungsgesetze falsifizieren. Dass es im Klimasystem zudem noch positive Rückkopplungseffekte gibt (Wasserdampf-Rückkopplung, Eis-Albedo-Rückkopplung, ...) ließe sich auch falsifzieren. Oder man könnte zumindest aufzeigen, dass diese Effekte zumindest durch negative Rückkopplungseffekte vermindert oder ausgeglichen würden, so dass diese überbewertet würden. Das hat Lindzen erfolglos versucht. Dafür müsste man dann aber auch zeigen, wieso diese negativen Rückkopplungen während der Milankovitch-Zyklen nichts oder nicht viel nutzten.

Das alles wäre machbar und es wäre eine Falsifikation im popperschen Sinne.

Dieser Artikel kommuniziert allerdings eine noch ungesicherte Hypothese.

Eine globale Erwärmung oder allgemeiner eine globale Temperaturänderung resultiert aus einer Änderung des globalen Strahlungshaushalts der Erde: dies war während der Milankovitch-Zyklen so und auch ein Anstieg der Treibhausgaskonzentrationen der Atmosphäre führt zu einer solchen Änderung.

Viel schwieriger ist es, die konkreten Auswirkungen einer solchen Erwärmung auf konkrete Klimazonen vorherzusagen.

Aber wenn bei diesen Hypothesen, die konkretisieren nun bereits die Prämisse falsch wäre, wäre es nicht einmal Glaskugellesen. Selbst triviale Schlußfolgerungen sind sinnlos (immer wahr und tautologisch, nach den Gesetzen der Booleschen Algebra), wenn sie auf Grundlage falscher Prämissen geschlossen werden.

Dementsprechend halte ich auch dieses Gemeckere von Personen an hypothetischen Schlußfolgerungen, die bereits die Prämissen ablehnen, für sinnlose Zeitverschwendung.

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