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Krankheitstage und Lohn: Deutschland büßt an Wettbewerbsfähigkeit ein

Hohe Gehälter und eine Zunahme von Krankheitstagen sorgen in Deutschland für einen schnellen Anstieg der Arbeitskosten.

Laut dem statistischen Bundesamt haben die Werte im ersten Quartal diesen Jahres eine neue Rekordhöhe seit der Wirtschaftskrise erreicht.

Mit den neuen Werten liegt Deutschland bei Wettbewerbsfähigkeit weit über dem Durchschnitt in Europa.


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WebReporter: Haberal
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Deutschland, Wettbewerb, Anstieg, Lohn, Arbeitskosten
Quelle: www.focus.de

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.06.2013 20:52 Uhr von grandmasterchef
 
+13 | -0
 
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och, wenn der betriebsrat mit der techn. leitung vereinbart hat, dass jeder mitarbeiter im jahr mit 132 minusstunden startet... geht das schon O_o


so kann man löhne auch drücken, die "hoch" sind. man arbeitet einfach paar std für umme.
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09.06.2013 20:53 Uhr von grandmasterchef
 
+16 | -1
 
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waren die franzosen nicht der meinung, dass dtl zu niedrige löhne hätte, und damit den wettbewerb verzerrt?
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09.06.2013 20:57 Uhr von Silvermoon07
 
+12 | -0
 
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Die meinten wohl hohe Manager Gehälter
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09.06.2013 21:07 Uhr von CoffeMaker
 
+9 | -1
 
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"Hohe Gehälter"

Ich lach mich neukrank^^
Davon mal abgesehen ist das relativ. Hohe Gehälter suggestieren eine hohe Kaufkraft, wenn ich allerdings sehe das die Lebenserhaltung (nicht luxuriös sondern standard) schon 3/4 und mehr des Lohns kostet kann man wohl nicht von hohen Gehältern sprechen.

Wohl wieder eine Kampagne zum drücken der Löhne.
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09.06.2013 21:21 Uhr von Götterspötter
 
+8 | -2
 
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hohe Gehälter ????? hallo !!! gehts noch ??

Es gibt in Deutschland keine "Hohen Gehälter" ... sonern zu hohe Neben- und Existenzkosten !!

Mieten steigen ins unbezahlbare .....
Eneriekosten ..... Heizkosten ....... Verwaltungskosten ......etc.....

Rente muss zusatzfinansziert werden von den Privathaushalten ..... genauso alle Gesundheits-sonderleistungen - also alles was über eine normale Erkrankung herausgeht ....

Die meisten Löhne sind für die Arbeitnehmer am "Exsistenzminimum" !!!

Die Focusredaktion und sonstige lustigen Realismusverweigerer sollten vieleicht mal öfter an die Frische Luft !! und mal wieder ein paar "arbeitende Menschen" treffen !

Aufgerechnet auf BMI .... etc verdient der Deutsche heut enicht mehr wie ein Chinese !!

[ nachträglich editiert von Götterspötter ]
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09.06.2013 21:42 Uhr von blaupunkt123
 
+7 | -0
 
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Erstens wo gibts hohe Gehälter ;-)

Zum zweiten können sich da Firmen und Unternehmen bei den Politikern bedanken.

Rente mit 67.

Ab 60 steigen halt die Krankentage immens an, weil der Körper halt nichtmehr so mitmacht.
Aber junge Arbeiter können nicht nachkommen, weil der ältere halt nicht heimgehen kann, weil er sonst riesige Abzüge hat.
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09.06.2013 22:19 Uhr von ROBKAYE
 
+6 | -2
 
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Na klar... aber dass Deutschland das Nr.1 Billiglohn-Land in der Eurozone ist, das verschweigt man gerne... dass die anderen EU Länder aufgrund der deutschen Dumpinglöhnen weniger wettbewerbsfähig sind, scheint wohl dann nur reine Verschwörungstheorie zu sein...

Im Vergleich zu China oder Bangladesh, kann man uns sicher als "nicht wettbewerbsfäghig" bezeichnen, das mag stimmen...

Und wenn es nach dem Willen der konzernfinanzierten und konzerngelenkten Massenmedien geht, dann sollten die Löhne gefälligst auf das Lohnniveau der von mir eben aufgeführten Länder sinken...

Mal wieder ein typischer Artikel, von einem der deutschen "Presstituierten" Massen-Schmierblätter...

[ nachträglich editiert von ROBKAYE ]
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09.06.2013 23:24 Uhr von Copykill*
 
+4 | -0
 
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Dann lasst uns doch noch mehr Arbeitsplätze
mit Sklaven ähm Sorry Leiharbeiter besetzen.
(Kotz)

Und solange ein Manager soviel verdient wie 150 Arbeiter
Sollen sich weder die Firmenchefs und die Politik beschweren.
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10.06.2013 01:03 Uhr von erw
 
+3 | -0
 
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Erst letztens las ich vone ienm Experten "Die Löhne in Deutschland können nicht mehr tiefer sinken, das ist schon das untere Ende der Fahnenstange."(sinngemäß, fast wörtlich)

Da kommt so ne News von dem Drecksblatt Focus doch super. Ich freu mich jedenfalls, schon in ein paar Stunden meinen Kommentar hier nicht mehr wiederfinden zu können... weil nach mir sicher die Hölle losbricht.
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10.06.2013 06:48 Uhr von Ken Iso
 
+2 | -0
 
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Ich lebe und arbeite seit zwei Jahren in Irland (Ihr wisst schon, das arme Land) und wenn ich nach D zurück wöllte müßte ich min. 10k mehr bekommen damit es sich für mich rechnet. Folglich sind die Löhne in D fürn Hintern.
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10.06.2013 15:37 Uhr von ArrowTiger
 
+1 | -0
 
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Zu solch einer "Analyse" kann auch nur das neoliberale Klatschblatt Focus kommen. *facepalm*

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