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Fußball: Poker um Robert Lewandowski beendet - kein Wechsel zum FC Bayern München

Der Vorstand des BVB hat nun in einer Presseerklärung den Poker um ihren Stürmer Robert Lewandowski für beendet erklärt. Die Berater des Spielers hatten immer wieder Meldungen über einen baldigen Wechsel zum FC Bayern produziert.

Hans-Joachim Watzke, der Geschäftsführer des BVB sagte der Bild: "Robert Lewandowski wird 2013 definitiv nicht zum FC Bayern wechseln. Das ist endgültig".

Laut dem Sportvorstand Michael Zork wurde den Beratern von Lewandowski mitgeteilt, dass einem Wechsel zum FC Bayern München in diesem Sommer nicht zugestimmt wird.


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WebReporter: ouster
Rubrik:   Sport
Schlagworte: FC Bayern München, Borussia Dortmund, Poker, Robert Lewandowski, Beendigung
Quelle: www.welt.de

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13 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.06.2013 20:00 Uhr von ghostinside
 
+8 | -12
 
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Ich übersetze es mal so: Wir bekommen keinen gleichwertigen Ersatz im Sturm weil wir so unattraktiv sind, behalten lieber einen wechselwilligen Stürmer und verzichten auf 25 Millionen Ablöse.
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09.06.2013 20:08 Uhr von fuxxa
 
+5 | -5
 
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Denke eher, dass er noch motivierter sein wird. Er will ja das Interesse aufrecht erhalten und wenn er nächstes Jahr wechselt, kann er die Ablösesumme als Handgeld einstreichen. Glaube kaum, dass Bayern weiter Interesse hätte, wenn er wieder zum Chancentod wird, der er vor paar Jahren mal war.

Als sein Berater wär ich natürlich auch angepisst, wenn ich 10 Prozent am Deal mitverdient hätte und mir 3 Mio durch die Lappen gehen.
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09.06.2013 20:29 Uhr von derNameIstProgramm
 
+3 | -14
 
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09.06.2013 20:57 Uhr von Tobi1983
 
+6 | -7
 
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@ derNameIstProgramm

"Interessanter Schritt. Jetzt wissen wir auf jedenfall schonmal was ein gegebenes Wort beim BVB wert ist. Und jeder der mit dem Gedanken spielt beim BVB anzufangen weiss jetzt schon mal im Voraus, dass er während seiner Vertragslaufzeit keine Chance haben wird zu den Bayern zu gehen. Ob das eine gute Reklame für den BVB ist?"

Was heisst den hier gegebenes Wort? Watzke hat gesagt, dass wenn ein Verein 25 Millionen bietet, kann man sich zusammensetzen. Das heisst nicht, dass man dann automatisch gehen kann, schon gar nicht zum direkten Konkurrenten. Außerdem... es gibt so etwas wie Verträge!!!! und Verträge sind einzuhalten!

[ nachträglich editiert von Tobi1983 ]
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09.06.2013 21:00 Uhr von derNameIstProgramm
 
+3 | -2
 
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@Tobi1983
"Was heisst den hier gegebenes Wort?"
Ich meine das Wort das Lewandowski gegeben wurde, zumindestens laut seiner Berater.

"Außerdem... es gibt so etwas wie Verträge!!!!"
Absolut richtig. Vielleicht nochmal zur Klarstellung: Es ist absolut korrekt was der BVB hier macht und auch nachvollziehbar. Ich kann mir nur einfach vorstellen dass dieses Vorgehen dem BVB besonders im Ansehen bei potentiellen Neuverpflichtungen schaden kann.

[ nachträglich editiert von derNameIstProgramm ]
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09.06.2013 21:06 Uhr von ZzaiH
 
+0 | -5
 
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oh nein - was machen dann die bild-sport redakteure im sommer - keine tägliche lewandowski-wechselnews mehr...
oh mensch der neymar ist auch schon unter vertrag - aber gott sei dank ist ja der rooney und der ronaldo auf dem markt, den der fcb verpflichten wird, versprochen!
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09.06.2013 21:40 Uhr von sub__zero
 
+5 | -8
 
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Tja, echte Liebe halt - und echte Liebe war schon immer etwas teurer...

Einerseits spielt ja beim BVB, im Vergleich zu den bösen Bayern, Geld angeblich keine Rolle (auch unsere BVB-Fans predigen es in gefühlten 10-20 Kommentaren pro Fussballnews), dann faselt man was von Stil, Vertrag-ist-Vertrag und haste nich gesehen - aber andererseits haben sie wohl an mehr Spielern ein Preisschild getackert als jeder andere Verein.
Der BVB bringt sich mit solchen Aktionen doch selbst um den letzten Funken Glaubwürdigkeit.
Herzlich wollkommen bei der BVB-AG...wir können alles, außer Vereinsphilosophie wie wir sie predigen...xD

P.S.
Auch ein Ribery wollte vor nicht allzu langer Teit fast schon mit Gewalt zu Real...ich könnte schwören, dass da das Machtwort aus der Chefetage etwas früher und unmissverständlicher ausgefallen ist.
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09.06.2013 22:47 Uhr von Bildungsminister
 
+3 | -3
 
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"Ich meine das Wort das Lewandowski gegeben wurde, zumindestens laut seiner Berater. "

Dazu muss man aber auch sagen, dass es primär die Berater von Lewandowski waren, die über die ganze Zeit hinweg das Feuer angefacht haben. Viele Spekulationen gingen eben von diesen aus. Und warum?

Wie man so hört hätten die Berater einen hohen prozentualen Anteil an einer entsprechenden Transfersumme erhalten, weswegen es ihnen natürlich sehr gelegen gekommen wäre, wenn Lewandowski für viel Geld verkauft worden wäre.

Absprachen gibt es im Fußball wahrscheinlich viele, aber so es nicht ein tatsächlich mündlicher Vertrag, oder ein schriftlicher war, zählt eben das, was vorher vereinbart wurde. Lewandowski ist noch jung, und das eine Jahr mehr in Dortmund wird ihm nicht schaden.

Und mal ehrlich, auch für die Bayern gibt es hier nun keinen Grund sich als schlechte Verlierer darzustellen. Es ist ja nun nicht so, als hätten sie keine Alternativen. Daran wird es wohl nicht scheitern. Ihr werdet es schon verkraften. Und wenn nicht, dann habt ihr wenigstens einen Grund für eine weitere Ausrede. Ist doch auch was schönes!
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10.06.2013 00:20 Uhr von Xerves
 
+2 | -2
 
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Er darf bzw kann nicht nach Bayern wechseln weil bis heute kein schriftliches angebot von bayern beim BVB eingegangen ist und das ist allein schon aus börsenrechtlichen Gründen zwingend notwendig.

BVB sagt nur das er dieses Jahr nur nicht nach Bayern wechseln wird da es von bayern eben kein angebot kam, woanders hin zu wechseln ist bei angebot möglich
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10.06.2013 07:25 Uhr von derNameIstProgramm
 
+1 | -3
 
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@Xerves
Das ist falsch. Die Tranferperiode geht noch einige Zeit und besonders der BVB hätte sowieso kein Interesse den Transfer vor dem 1.7 durchzuführen, denn danach fängt ein neues Geschäftsjahr an mit neuen Ausgaben, und so könnte man die Gewinne die durch den Verkauf von Lewandowski reinkommen besser schmälern.

Durch die Abgabe von Götze und Co hat der BVB dieses Geschäftsjahr schon soviel Geld eingenommen, dass jede zusätzliche Einnahme noch vollständig versteuert werden müsste.
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10.06.2013 10:46 Uhr von Enny
 
+0 | -1
 
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Es war klar das er letztlich beim BVB bleibt. Und das ist auch gut so.
Da können die arroganten Bauern sich noch so anstellen. Nein heißt nein.
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10.06.2013 13:55 Uhr von derNameIstProgramm