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Türkei: Recep Tayyip Erdogan verteidigt friedliche Umweltschützer und Demonstranten

Wegen einem Bauvorhaben in Istanbul und dem angeblich autoritären Regierungsstil von Ministerpräsident Erdogan dauern in der Türkei seit einer Woche die Demonstrationen an (ShortNews berichtete).

Nun hat Ministerpräsident Erdogan die Vorgehensweise der Regierung verteidigt und die Umweltschützer sowie die friedlichen Demonstranten in Schutz genommen. Laut Erdogan habe man keine Probleme mit Umweltschützern und demokratischen Forderungen, hieß es.

Jedoch habe die Regierung etwas gegen Vandalismus, Gewalt und Handlungen, die die Freiheiten anderer im Namen der eigenen Freiheit in Gefahr bringen würden. Erdogan wies ferner darauf hin, dass in manchen anderen europäischen Ländern in ähnlichen Protesten brutaler eingegriffen worden sei.


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WebReporter: Haberal
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Türkei, Ministerpräsident, Recep Tayyip Erdogan, Umweltschützer
Quelle: de.nachrichten.yahoo.com

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13 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.06.2013 15:00 Uhr von Katalane
 
+15 | -5
 
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lol, dem kleinen Hitler vom Bosporus scheint der Arsch ja mächtig auf Grundeis zu gehen :D
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09.06.2013 15:10 Uhr von islam_loves_germany
 
+6 | -12
 
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@Katalane
Nein, geht er nicht. Er wiederholt nur was der Staatspräsident Gül schon vor paar Tagen gesagt hat und was auch richtig ist.
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09.06.2013 15:37 Uhr von fuxxa
 
+3 | -1
 
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Das Bauvorhaben war sicherlich nur der Aulöser für die Proteste.

Hoffentlich gehen hier genauso viel Leute auf die Straße falls die Politiker ein Alkoholverbot durchsetzen wollen.

Glaube nicht, dass das hier alles Umweltschützer sind ;)
https://www.facebook.com/...
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09.06.2013 15:38 Uhr von SNnewsreader
 
+6 | -4
 
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bei 5000 Demonstranten und davon 4800 Verletzten kann ich mich nicht erinnern dass es sowas in Europa gab. OK, vielleicht im Mittelater. ErdoKhan soll mal auf das Datum in seinem Kalender schauen.
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09.06.2013 15:41 Uhr von Nightvision
 
+9 | -3
 
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@ 09.06.2013 15:10 Uhr von islam_loves_germany , da muss ich dir widersprechen ,denn vor ein paar tagen hat der noch ganz anders getönt. wir erkennen seine wirtschaftliche leistung für die türkei an , aber wollen uns vom staat nicht vorschreiben lassen wie wir zu leben haben. ich will keine islamisierte türkei. die befindlichkeiten der moslems dürfen nicht über den anderen religionen stehen und auch nicht über den demokratischen grundwerten. die türkei ist sakulär und so soll es bleiben. die sollten eher noch daran arbeiten das ethnische und religiöse minderheiten frei leben und glauben dürfen. nein , ich bin weder kurde noch alevite , oder christ . ich bin türkischen sunnite mit türkischem pass und kein passdeutscher der nicht weiss , ober fisch oder fleisch ist. hier mit deutschem pass alle vorteile mitnehmen und sich angeblich türkisch verhalten , das geht gar nicht.
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09.06.2013 16:30 Uhr von azru-ino
 
+2 | -5
 
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die demokratischen grundwerte einer militärdiktatur? Sorry, aber erdogan wurde mehrmals hintereinander vom Volk gewählt, das muss man in einer Demokratie halt akzeptieren sonst herrscht Anarchismus und Chaos. Wenn es nach den Nationalisten geht soll man das ganze Geld nur noch ins Militär investieren und sich noch weiter mit den Griechen zanken. Das ist Schwachsinn und kontraproduktiv. Diese Misswirtschafft hat die ehemals starke Türkei zur eine sich vor Europa bückenden Lachnummer geformt. Muss halt das Ego einiger hier enorm angekratzt haben seit sie nicht mehr über die türkischen Bemühungen, in die EU aufgenommen zu werden (Bei Einhaltung aller Auflagen, die ja sogar besser als die der Griechen gewesen sind, von Osteuropa ganz zu schweigen), lustig machen können.

[ nachträglich editiert von azru-ino ]
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09.06.2013 16:41 Uhr von Rechthaberei
 
+4 | -2
 
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09.06.2013 17:16 Uhr von pest13
 
+6 | -2
 
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@azru-info

"die demokratischen grundwerte einer militärdiktatur? Sorry, aber erdogan wurde mehrmals hintereinander vom Volk gewählt, das muss man in einer Demokratie halt akzeptieren sonst herrscht Anarchismus und Chaos. "

Robert Mugabe hat auch drei Mal hintereinander die Wahlen gewonnen. Danach wollte er an der Macht bleiben koste es was es wolle. Er hat auch die Macht vom Premierminister zugunsten des Präsidenten verlagert (Kerdogan will dies auch), um Simbawe nach seinem Gusto regieren zu können.
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09.06.2013 17:35 Uhr von azru-ino
 
+2 | -5
 
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mugabe hat die wahlen manipuliert, erdogan nicht. Oder soll man jetzt Merkel auch wegputschen?
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09.06.2013 17:44 Uhr von pest13
 
+3 | -3
 
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@azru-info

"mugabe hat die wahlen manipuliert, erdogan nicht."

Da du Wissenslücke hast, empfehle ich dir diese dringend zu schlissen und Robert Mugabes Biographie zu lesen.
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09.06.2013 18:27 Uhr von azru-ino
 
+2 | -3
 
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Erdogan hat das Millitär entmachtet, stimmt. Das Millitär bzw. seine Generäle bestanden nur aus Anhängern Atatürks und Nationalisten, die durch das korrupte Regime, das vorher herrschte, eingesetzt worden sind und einst für nen Staatsputsch eingesetzt worden sind. Nachdem diese aber immer weniger Anhänger hatten war es nur logisch dass auch ihr Einfluss sank. Das ist Demokratie. Wer keine Stimmen erhält, verliert an Einfluss. Nur weil dir Erdogans Standpunkte nicht gefallen, bedeutet es nicht dass er unrechtmäßig regiert.
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09.06.2013 18:44 Uhr von pest13
 
+3 | -2
 
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@azru-ino

Es ist irrelevant, was Erdogan gemacht hat. Es geht darum, wer Erdogan ist, was und wie er denkt. Mugabe und Erdogan sind sehr ähnlich, da ihr Verhalten mit folgender Zitat genau beschreiben lässt: "Macht korrumpiert, absolute Macht korrumpiert absolut."
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09.06.2013 18:58 Uhr von azru-ino
 
+2 | -2
 
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also soll es egal sein was ein Politiker gemacht hat? Das ist das dümmste was ich je gelesen habe.

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