09.06.13 12:58 Uhr
 179
 

Betrug bei Medikamenten: Pharmaunternehmen drohen Strafen wegen Preismanipulationen

Neun Pharmaunternehmen in Deutschland, darunter auch der Pharmakonzern Merck, wird Preistreiberei vorgeworfen.

Die Unternehmen sollen laut der Vorwürfe die Preise für Arzneien um bis zu 20 Prozent in die Höhe getrieben haben.

Die EU möchte nun gegen die Unternehmen Strafen verhängen. "Die Strafe für Lundbeck wird voraussichtlich erheblich sein, für die anderen wird sie geringer ausfallen", so eine Quelle der Nachrichtenagentur Reuters.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: Haberal
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Strafe, Betrug, Pharmaunternehmen, Preismanipulation
Quelle: www.deutsch-tuerkische-nachrichten.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Abartig: Deutschland und Tschehien streiten wegen Kindersex!
Werkstattkette A.T.U entgeht der Firmenpleite - Einigung mit Vermietern
Nicht chic: Aggressive Steuervermeidung durch Inditex (Zara-Modekette)

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
09.06.2013 13:05 Uhr von OO88
 
+3 | -0
 
ANZEIGEN
am besten mit 5000.- Euro bestrafen .
nicht wie in den usa wo sie 500.000.000 zahlen müsten.
Kommentar ansehen
09.06.2013 13:13 Uhr von grandmasterchef
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Naja der USA Vergleich ist da eher unpassend. Da die Ami-Pharma unternehmen auch richtig Reibach machen.

Gibts ja ne Doku von Moore, und auch ne Simpsons Episode darüber.
Kommentar ansehen
09.06.2013 13:16 Uhr von Pils28
 
+3 | -0
 
ANZEIGEN
Man könnte auch mal zulassen, dass Medikamente im EU-Ausland eingeauft werden dürfen. Ich zahle in Osteuropa weniger für meine Medis, als ich in D nur für die Rezeptgebühr hinlegen muss. Ist mir nicht verständlich, wie ein Preis von 15€ plus Rezeptgebühr irgendwie schlüssig sein kann, wenn ich das selbe Medikament anderswo für 1,80€ kaufen kann.
Kommentar ansehen
09.06.2013 13:36 Uhr von erw
 
+2 | -0
 
ANZEIGEN
Die Strafzahlung bitte empfindlich hoch ansetzen und damit dann die Behandlung Bedürftiger (Armer Menschen oder Hartz4-Empfängern) bezahlen. Dann kommt das zuviel gezahlte Geld denen zugute, die es am meisten brauchen.

Refresh |<-- <-   1-4/4   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2016 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

One Finger Challenge - die besten Nacktbilder aus dem Nackttrend
Lettland: Sex am Freiheitsdenkmal - Touristenpaar muss 250 Euro Bußgeld zahlen
Abartig: Deutschland und Tschehien streiten wegen Kindersex!


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?