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Betrug bei Medikamenten: Pharmaunternehmen drohen Strafen wegen Preismanipulationen

Neun Pharmaunternehmen in Deutschland, darunter auch der Pharmakonzern Merck, wird Preistreiberei vorgeworfen.

Die Unternehmen sollen laut der Vorwürfe die Preise für Arzneien um bis zu 20 Prozent in die Höhe getrieben haben.

Die EU möchte nun gegen die Unternehmen Strafen verhängen. "Die Strafe für Lundbeck wird voraussichtlich erheblich sein, für die anderen wird sie geringer ausfallen", so eine Quelle der Nachrichtenagentur Reuters.


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WebReporter: Haberal
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Strafe, Betrug, Pharmaunternehmen, Preismanipulation
Quelle: www.deutsch-tuerkische-nachrichten.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.06.2013 13:05 Uhr von OO88
 
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am besten mit 5000.- Euro bestrafen .
nicht wie in den usa wo sie 500.000.000 zahlen müsten.
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09.06.2013 13:13 Uhr von grandmasterchef
 
+0 | -0
 
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Naja der USA Vergleich ist da eher unpassend. Da die Ami-Pharma unternehmen auch richtig Reibach machen.

Gibts ja ne Doku von Moore, und auch ne Simpsons Episode darüber.
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09.06.2013 13:16 Uhr von Pils28
 
+3 | -0
 
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Man könnte auch mal zulassen, dass Medikamente im EU-Ausland eingeauft werden dürfen. Ich zahle in Osteuropa weniger für meine Medis, als ich in D nur für die Rezeptgebühr hinlegen muss. Ist mir nicht verständlich, wie ein Preis von 15€ plus Rezeptgebühr irgendwie schlüssig sein kann, wenn ich das selbe Medikament anderswo für 1,80€ kaufen kann.
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09.06.2013 13:36 Uhr von erw
 
+2 | -0
 
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Die Strafzahlung bitte empfindlich hoch ansetzen und damit dann die Behandlung Bedürftiger (Armer Menschen oder Hartz4-Empfängern) bezahlen. Dann kommt das zuviel gezahlte Geld denen zugute, die es am meisten brauchen.

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