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Arzneimittelreport: Ostdeutsche Patienten kosten die Krankenkassen am meisten

Laut einem Bericht der "Bild am Sonntag", die sich auf den Arzneimittelreport 2013 der Barmer beruft, verursachen Patienten aus Ostdeutschland mehr Medikamentenkosten als die Krankenversicherten aus dem Westen.

Die höchsten Kosten verursachen laut dem Bericht mit 475 Euro pro Person und Jahr die Versicherten in der Berliner Innenstadt. Gefolgt werden die Berliner vom PLZ-Gebiet 18 (Rügen, Rostock, Stralsund, Greifswald) mit 438 Euro pro Krankenversichertem und Jahr.

Aus Kempten, Kaufbeuren und Memmingen kommen die günstigsten Krankenversicherten, bei ihnen liegen die Kosten bei durchschnittlich 319 Euro pro Kopf.


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WebReporter: Captain-News
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Kosten, Patient, Krankenversicherung, Ostdeutsche
Quelle: www.epochtimes.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.06.2013 13:02 Uhr von Wompatz
 
+3 | -0
 
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BLÖD...kwT
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09.06.2013 13:04 Uhr von Sir.Locke
 
+10 | -0
 
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traue keiner statistik die du nicht selber gefälscht hast. denn hier fehlt eindeutig der hinweis auf das durchschnittsalter in den regionen...
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09.06.2013 13:23 Uhr von OO88
 
+3 | -0
 
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am besten die patienten fragen was sie bekommen haben und für was. ist zu einfach wenn arzt und apotheke zusammen arbeiten .
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09.06.2013 14:03 Uhr von tutnix
 
+1 | -0
 
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hier gehts um die arzneimittelkosten, da kommen die honorare für die ärzte, krankenhäuser etc. noch dazu.

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