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Unkontrollierbares Zittern: Betroffene sollten offensiv damit umgehen

Nach Ansicht von Frank Bergmann, Vorsitzender des Berufsverbandes Deutscher Nervenärzte (BVDN), sollten Menschen mit unkontrollierbarem Zittern mit ihrer Krankheit offen umgehen.

Betroffene sollten ihr persönliches Umfeld über die neurologische Bewegungsstörung aufklären und sich nicht peinliche berührt zurückziehen.

Durch einen offenen Umgang mit der Erkrankung durch den Patienten werde anderen Personen ermöglicht, rücksichtsvoll und helfend damit umzugehen.


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WebReporter: leerpe
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Störung, Umgang, Neurologie, Nervenkrankheit, Zittern
Quelle: www.onmeda.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.06.2013 13:08 Uhr von OO88
 
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was sollen sie sonnst tun
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09.06.2013 13:27 Uhr von hypertrax
 
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Sagen das es Absicht war? ^^
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09.06.2013 13:32 Uhr von erw
 
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Es gibt unkontrollierbares Zittern auch bei Menschen ohne eine Schlaganfall oder Parkinson. Das hätte man dazuschreiben können.

Ich hab es selbst nur bei bestimmten Tätigkeiten oder Körperhaltungen. Sehr nervig ist, wenn andere Menschen einem dann den Ratschlag geben, "etwas kräftiger zu werden".
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10.06.2013 13:56 Uhr von damien2003
 
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Aus eigener Erfahrung kann ich sagen das sich viele Menschen auch einfach Scheisse benehmen und teilweise billige Sprüche ablassen. So Sprüche wie "hast nen kurzen in der Hose oder warum zitterst du so" oder "brauchst nicht zittern ich tu dir nix" besonders Asoziale Subjekte scheuen sich nicht mal davor betroffenen Menschen eine Alkoholsucht zu unterstellen. Ich weiss garnicht wie oft ich den Spruch "trink Dir noch´n Schnaps" schon gehört habe.
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07.09.2014 11:00 Uhr von Arne 67
 
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Was soll denn das für eine Quelle sein?

Kamasutra am Morgen bringt Kummer un Sorgen.
Was tun bei Dünnschiss und Verstopfung...

Eine Quelle sollte nicht nur eine Werbeseite sein, sondern den Inhalt der Meldung zeigen.

Aber egal.

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