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NSA-Abhörskandal - Zusammenarbeit zwischen Konzernen und NSA bestätigt

Als in den letzten Tagen die Abhörpraktiken des US-Geheimdienstes NSA weltweit für Aufsehen sorgten, rückten ebenfalls große Konzerne wie Google, Apple und Facebook in den Fokus. Ihnen wurde vorgeworfen, der NSA direkten Zugriff auf ihre Daten zu gewähren, was die Firmen dementierten.

Bei einem Treffen in Silicon Valley kamen Vertreter der US-Regierung mit Vertretern der großen Internetfirmen zusammen, um technischen Möglichkeiten zu diskutieren, wie der Regierung der Zugriff auf relevante Daten erleichtert werden könne.

Die Unternehmen Google, Microsoft, Facebook, Apple, Yahoo, AOL und Paltalk kamen der Regierung entgegen, indem diese angaben, den Datentransfer zu den Behörden vereinfachen zu wollen. Twitter soll angeblich die Zusammenarbeit mit der Regierung abgelehnt haben.


WebReporter: ROBKAYE
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Microsoft, Facebook, Google, Apple, Zusammenarbeit, NSA
Quelle: www.nytimes.com

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.06.2013 11:09 Uhr von ROBKAYE
 
+7 | -1
 
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"Die NSA hat keinen Zugriff auf die Daten unserer Kunden"... waren die letzten Worte von Mark Zuckerberg, Google und Microsoft...

Na, der Schuss ging aber nach hinten los...
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09.06.2013 11:10 Uhr von Borgir
 
+4 | -0
 
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Natürlich haben die zusammen gearbeitet. Wie soll das sonst von Statten gegangen sein?
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09.06.2013 12:13 Uhr von Pils28
 
+0 | -0
 
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Meine Daten sind nur sicher, wenn sie einen sicheren Schlüssel haben, den nur ich habe. Glücklicherweise gibt es Datenintigrität noch. Vom Aussterben bedroht aber noch nicht ausgestorben. Leider sind die meisten User zu faul und zu unwissend, um sich selbst zu schützen.

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