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Türkische Ärztekammer meldet rund 4.400 Verletzte aufgrund der Proteste

"Als türkische Ärztekammer versuchen wir die gesundheitlichen Probleme, die nahezu alle durch die Polizeigewalt bei den landesweiten Protesten verursacht wurden, zu dokumentieren", wird die türkische Ärztevereinigung (TTB) von "whatshappeninginistanbul.com" zitiert.

Seit Mittwoch, dem 5. Juni, werden die Daten der Verletzten nun aufgeschlüsselt und jeden Tag aktualisiert. In Ankara sind zwei, in Ekisehir eine Person in einem kritischen Zustand. Drei Zivilisten und ein Polizist sind den Unruhen bereits zum Opfer gefallen.

Rund 18 Personen trugen Kopftraumata davon, zehn Personen leiden unter dem Verlust des Augenlichts, einem Demonstranten musste die Milz entfernt werden. In Istanbul gab es der Auflistung der Ärztekammer zufolge die meisten Verletzten, gefolgt von Ankara, Izmir, Antalya, Adana und Eskisehir.


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WebReporter: dr.chaos
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Türkei, Protest, Verletzte, Ärztekammer
Quelle: www.deutsch-tuerkische-nachrichten.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.06.2013 18:49 Uhr von gerndrin
 
+3 | -4
 
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Huh? 4400 ausländische Aufwiegler?
Gibzjanet!
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08.06.2013 18:52 Uhr von Atze2
 
+4 | -2
 
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ich finds gut das die Türken es endlich geschnallt haben was Erdogan vor hat.

Jetzt noch die Kreditblase zum Platzen bringen und die Bude brennt.

Aber was wird nach Erdogan kommen?

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