08.06.13 13:10 Uhr
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Hungersnot: Nordkorea bietet Süden Gespräche an

Nach den jüngsten Anspannungen und Aggressionen auf der koreanischen Halbinsel bietet Nordkorea nun die Hoffnung auf eine Entspannung der Lage.

Das Volk in Nordkorea leidet unter Hungersnot. Laut einem Agenturbericht hat Nordkorea dem Süden die Normalisierung von wirtschaftlichen Verhältnissen angeboten.

Sollte Südkorea auf den Vorschlag eingehen und darüber verhandeln, würde Nordkorea angeblich die unterbrochenen Kommunikationsverbindungen wieder in Gang setzen.


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WebReporter: Haberal
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Nordkorea, Süden, Hungersnot, Pjöngjang
Quelle: www.focus.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.06.2013 13:20 Uhr von Exilant33
 
+32 | -4
 
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Erst die Klappe aufreißen und dann Betteln, wie üblich!
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08.06.2013 13:29 Uhr von Bildungsminister
 
+9 | -3
 
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Wenn man mal bedenkt, dass ein sehr großer Teil der Nahrung im Norden durch die USA bereitgestellt werden, bzw. bereitgestellt wurden, dann wird das Ganze umso suspekter.

Letztendlich ging der ganze Zirkus aber sowieso nur darum, dass der Pummelige aus dem Norden seine Macht festigen musste. In einem Staat wie Nordkorea geht das primär über das Militär, einem der größten der Welt.

Das die Bevölkerung Nordkoreas für all das die Rechnung bezahlt wissen wir ja nun auch nicht erst seit heute. Ändern wird sich da aber so schnell auch nichts. Der neue Machthaber hat seine Chance längst vertan, und somit wird es wohl vorerst so weiter gehen.
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08.06.2013 15:12 Uhr von Tamerlan
 
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@BastB
Weil Sanktionen bisher ja IMMER ihr Ziel erreicht haben. /s

Sanktionen sind nur zum Vorteil der herrschenden Eliten. Die Reichen kommen irgendwie immer an das, was sie wollen. Die einzigen die unter Embargos leiden sind fast immer nur die einfachen Menschen. Also Sanktionen verstärken würde Kim Kong Un nur in die Hände spielen. Das will er doch..
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08.06.2013 15:26 Uhr von Tamerlan
 
+0 | -0
 
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@BastB

In der Theorie würde ich dir zustimmen. Schließen wir die Pforten und zwingen sie, sich gegen ihre Führer aufzulehnen. Dagegen kann ich nichts sagen. Das Problem wird die Umsetzung sein.

Die Grenzen ganz dicht machen, wird man nicht hinkriegen. Wenn man Ethik und Anstand weglässt und kalt und machtpolitisch handelt und die Bevölkerung hungern lässt, wird es wieder diesem dicken Diktator nutzen. Die allermeisten haben dort, wenn man Berichten in unseren Medien glauben kann, keinen Zugriff auf unabhängige Medien. Die Zahl die ich hab, sagt, dass dort nur 800 Menschen Internetzugriff haben. So kann man leicht sagen, dass die "ausländischen Teufel" ihre Finger im Spiel haben. Was in diesem Fall sogar stimmen würde. Und der Dicke würde sich als Held aufspielen, der der Welt die Stirn bietet.

Deswegen, meine Zustimmung für deine Idee im theoretischen. An der Umsetzung muss es aber einfach scheitern.
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08.06.2013 15:43 Uhr von Tamerlan
 
+1 | -0
 
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Klar, eine Wahrscheinlichkeit, dass es klappt, ist da. Allerdings gibt es ja schon "Ewigkeiten" Sanktionen gegen das Land. Viel hat es bisher nicht gebracht. Eher schaltet die Familie Kim auf Stur und lässt ihr Volk verhungern. Mittlerweile erpressen sie ja die Nahrung für die Menschen aus dem Ausland. Ziemlich schwachsinnige Situation.

Zum Thema Sanktionen kann ich diesen Artikel sehr empfehlen:
http://www.heise.de/...

Zeigt am Beispiel von Kuba und Iran wie sich westliche Sanktionen auswirken. Ich schreib bewusst westliche Sanktionen, weil in der heutigen Weltgesellschaft die USA nicht mehr die selbe Macht hat, wie vor zB 30 Jahren. Sanktionen gegen feindliche Regime sind deswegen nicht mehr so effektiv.
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08.06.2013 16:07 Uhr von Schnulli007
 
+3 | -2
 
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Der Schlüssel zur Lösung des Problems, um endlich einen Wechsel in Nord-Korea zu erreichen, liegt in Peking.
Wenn die Chinesen endlich mit der Weltgemeinschaft mitziehen, wird man über lang oder kurz Veränderungen in Nord-Korea erreichen.

Einen Volksaufstand ala DDR wird es dort niemals geben, denn die Mentalität der Menschen dort ist eine völlig andere. Beim kleinsten Anzeichen würde das Militär ohne zu zögern Waffen anwenden.
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08.06.2013 18:45 Uhr von Floppy77
 
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Einfach den Etat vom Militär umleiten, dann haben auch alle genug zu essen.
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09.06.2013 09:17 Uhr von maki
 
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"08.06.2013 13:30 Uhr von Graf.Crackula

und der süden wird wie immer darauf anspringen...schade"

Die Südis sind heilfroh, wenn sie ihre Nord-Sklaven wiederhaben, um z.B. irgendwelchen Samsung-Schrott zusammenzutackern.
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09.06.2013 18:04 Uhr von maki
 
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Und was willste mir damit jetzt genau sagen?

Dass der Westen schon immer froh war, billige Arbeitssklaven im Ausland zur Verfügung zu haben?

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