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Fußball: Das sind die meistgehassten Vereine in Europa

Man kann Vereine lieben oder hassen, dass trifft in Deutschland vor allem auf den FC Bayern München zu. Diesen Verein hassen hierzulande mit Abstand die meisten Menschen.

Anders als man vielleicht hierzulande vermutet ist in England Manchester United das meist gehasste Team. Auf PSG, das in Frankreich neben Marseille am meisten gehasst wird, kommt man jedoch leichter.

Weiter ist in Spanien Real Madrid und in Italien Juventus Turin am meisten verhasst.


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WebReporter: tipico
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Fußball, FC Bayern München, Europa, Manchester United
Quelle: de.eurosport.yahoo.com

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13 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.06.2013 09:47 Uhr von derNameIstProgramm
 
+35 | -11
 
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Dann schauen wir uns das doch mal an:

FC Bayern - Rekordmeister Deutschland
Manchester United - Rekordmeister England
PSG - Kein Rekordmeister, aber die letzten Jahre sehr erfolgreich
Real Madrid - Rekordmeister Spanien
Juventus Turin - Rekordmeister Italien

Irgendwie drängt sich mir der Eindruck auf, dass besonders erfolgreiche Vereine gehasst werden. Könnte das vielleicht doch eher mit Neid zusammenhängen?
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08.06.2013 09:47 Uhr von ghostinside
 
+26 | -9
 
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Wer Hass gegenüber einer Sportmannschaft verspürt, sollte sich lieber in die Klappse einliefern lassen...
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08.06.2013 10:03 Uhr von Bildungsminister
 
+9 | -11
 
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Neid ist bestimmt ein Faktor bei einer solchen Aufstellung. Dennoch macht man es sich da doch ein wenig zu einfach. Es gibt bestimmt ganz andere Vereine, die man aufgrund ihrer Art als unbeliebt erachten würde. Und in Anbetracht dessen muss man natürlich schon fragen, woran es sonst liegt.

Da ich selbst längere Zeit in England gelebt habe, weiß ich, dass dort eben der Konkurrenzgedanke deutlich ausgeprägter ist als bei uns. Dort könnte man tatsächlich von Hass sprechen.

In Deutschland ist das sicherlich etwas anders, zumindest im großen Ganzen. Andere Vereine haben auch ihre Rrfolge gehabt, sind deswegen aber längst nicht so unbeliebt wie der FC Bayern. Die Tage sah ich eine Aufstellung, wo der FCB bei der Beliebtheit auf einer Stufe mit Dynamo Dresden stand. Ob das nur durch Neid zu erklären ist?

Wenn man die Leute, nicht nur Fußballfans, fragt, dann führen eben auch viele an, dass sie die Bayern als äußerst arrogant, hochnäsig und unsympathisch empfinden. Das gilt insbesondere für die Vereinsführung, z.b. Rummenige, Hoeneß, und jetzt eben auch Sammer. Die Bayern haben aber auch ein Händchen dafür, sich immer die unsympathischsten Charaktere an Bord zu holen.

Interessanterweise war es der noch amtierende Trainer, der diesen Eindruck ein wenig verbessern konnte. Nun ersetzt man ihn durch einen wiederum unsympathischen Trainer. Die Bayern haben eben nur sehr, sehr wenige Sympathieträger, die auch über das eigene Lager hinaus gemocht oder beleibt sind.

Das immer nur auf die Neiddebatte zurück zu führen halte ich für zu einseitig. Die letzten beiden Jahre haben die Bayern im Grunde gar nichts gewonnen, und an den Werten hat das wenig geändert. Leider hat der Diebstahl am deutschen Volk von Uli Hoeneß da auch nicht gerade zu einer Besserung beigetragen.

Was ich eben nicht verstehe ist, dass man nicht einfach mal versucht etwas an der Situation zu ändern. Nein, da holt man sich einen Sammer, der schon davor kaum bis gar nicht beliebt war, und der sich auch in dieser Saison alles andere, als als Sympathieträger erwiesen hat.

Letztendlich muss man aber sagen, dass derEerfolg den Bayern Recht gibt. Und wenn sie damit leben können nicht beliebt zu sein, dann ist dass doch in Ordnung.

Vom Wort Hass halte ich indes auch nichts. Am Ende ist das hier nur Fußball, ein Sport, der im echten Leben nicht wichtig ist. Daher sollte man von solchen Worten wirklich Abstand nehmen.

[ nachträglich editiert von Bildungsminister ]
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08.06.2013 10:23 Uhr von derNameIstProgramm
 
+11 | -3
 
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@Bildungsminister
Es ist halt auch eine Marketing-Strategie. Rummenige hat ja schon mal in einem Interview erläutert, dass sie Marketagenturen befragt hatten wie sie ihr Image verbessern könnten. Und diese Agenturen haben alle gesagt, dass sie alles lassen sollen wie es ist weil es das beste für den Verein ist.

Hoeneß und Co sind sicherlich auch ein Grund dafür dass die Bayern wenig gemocht werden. Aber andere Manager, Sportchefs und Präsidenten hauen auch jeden Tag Sprüche raus, es interessiert nur niemanden. Erst wenn jemand von einem sehr erfolgreichen Verein Sprüche raushaut, dann werden diese wahrgenommen.

Als Beispiel nehmen wir den BVB. Vor ein paar Jahren noch nichtmal wahrgenommen, werden jetzt Aussagen von Watzke & Co von der Presse groß zitiert, diskutiert, kritisiert und polarisiert. Es geht soweit dass im BVB Forum schon darüber gejammert wird, dass ihnen die ruhige und leise Führungsetage der früheren Jahre besser gefallen hat als das was jetzt kommt. Das liegt aber nicht daran, dass Watzke & Co früher nichts gesagt haben, nur jetzt interessiert sich jeder dafür. Vereine kommen und gehen, der FC Bayern bleibt aber recht stabil erfolgreich. Daher hört man Hoeneß & Co halt mehr als andere.

Jeder Verein hat seine Taktik. Die Bayern polarisieren gerne und erfolgreich. der BVB als börsennotiertes Multimillionen-Unternehmen versucht es über die "Echte Liebe"-Kampagne und den Eindruck, ein Verein von nebenan zu sein. Jeder hat seine Strategie. Das gehört einfach dazu.
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08.06.2013 10:33 Uhr von RobaFresca
 
+8 | -4
 
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Zitat: "Neid ist bestimmt ein Faktor bei einer solchen Aufstellung."

Die Aussage hätte vollkommen gereicht... ;-)
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08.06.2013 10:56 Uhr von Enny
 
+5 | -11
 
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"Diesen Verein hassen hierzulande mit Abstand die meisten Menschen. " - Und mit was ?
Richtig, mit Recht.
Jüngstes Beispiel war ja wohl das sehr sympathische Ausbuhen von Lahm beim Ballack Abschiedsspiel.
Den wollte da keiner haben. Und da waren sich auch alle einig.
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08.06.2013 12:58 Uhr von TeKILLA100101
 
+5 | -5
 
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@Bildungsminister

Andere Vereine haben ihre Erfolge gehabt, da hast du Recht. Aber absolut kein Verein in Deutschland, nicht mal Ansatzweise, hat konstant solchen sportlichen Erfolg wie die Bayern. Es kommen alle paar Jahre natürlich immer mal welche hoch, die es schaffen für 1-2 Saisons die Meisterschaft zu bekommen. Danach versinken die aber wieder im Mittelmaß. Und wieso? Weil sie ein vllt. sympathisches, aber absolut unfähiges Management haben.

Du kannst diese eine Aufstellung mit Dynamo Dresden als Schlusslicht nehmen und als Beispiel anführen, dann kann ich sagen, dass Bayern die meisten Mitglieder, die meisten Fanclubs und die meisten Fans hat (jaja ich weiß sind ja alles nur Erfolgsfans)

Woher du weißt, was "die Leute", die nix mit Fußball zu tun haben, von Bayern (dem Verein) halten, frage ich mich dann doch?! Deine Meinung spiegelt nicht unbedingt die der Deutschen wieder.
Mir zum Beispiel ist niemand dort unsympathisch mir ist ein komplett verlogener Verein wie Borussia Dortmund, die einen auf "echte Liebe" machen, wesentlich unsympathischer, als ein Verein, der sagt, was er will und vor allem Anspruch an sich selbst hat. Der BVB ist das einzige börsennotierte Unternehmen in der Bundesliga und gerade die machen einen auf Arbeiterverein von nebenan? Einfach nur lächerlich. Das dumme ist eben nur, dass scheinbar viele in Deutschland schlichtweg so dumm sind, dass sie das nicht verstehen.

Was Guardiola angeht, so scheinst du wieder eine Exklusivmeinung zu haben, er ist eigentlich ein sehr beliebter Trainer, der sogar als "Gentleman" gilt. Aber sobald einer zu Bayern geht, muss er ja partout unsympathisch sein. Gleiches gilt auch für Götze. Er war DER Sympathieträger und Gestalter des BVB, jetzt geht er zu Bayern und ist direkt unten durch. Dass er zu Bayern geht, weil er dort a: bei Guardiola spielt und b: nicht nur jedes Jahr ein rumgeschwäntzel hört von wegen "wir gucken mal was diese Saison geht", sondern ein "wir wollen Meister werden", interessiert dabei niemanden, zumindest keinen Dortmunder.

Der, wie du es nennst, "Diebstahl am deutschen Volk" von Uli Hoeneß sollte nichts mit dem Verein zu tun haben, da dies einfach Privatsache ist und keine Vereinsangelegenheit.

Wieso nichts an der Situation verändert wird? Was soll denn geändert werden? Wieso sollte der Verein nach der Sympathie von den Menschen lechzen, die nur dann Sympathie empfinden, wenn der Verein alles aufgibt, wofür er steht? Nämlich für Erfolg.
Ich würde es auch nicht machen.

Bei den Menschen, die dem Verein wichtig sind, sind sie auch beliebt, sonst stünden sie nicht da wo sie stehen, nämlich ganz oben auf der Erfolgstreppe. Und nur die zählt.


Dazu kommt, dass es tatsächlich Menschen gibt, für die Fußball nicht nur ein Sport ist, der im echten Leben nichts bedeutet. Er bedeutet sehr vielen Menschen so sehr viel, sonst würden sich wohl kaum so viele Menschen darüber freuen und ärgern. Nebenbei ist es auch ein Geschäft in dem sehr viele Menschen Beschäftigung finden und vor allem der Staat auch mit dran verdient.

In einer Sache stimme ich jedoch vollkommen mit dir überein. Nämlich, dass Hass ein Ausdruck ist, der vollkommen fehl am Platze ist.
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08.06.2013 21:33 Uhr von TeKILLA100101
 
+3 | -5
 
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@HateKate

Wenn immer wieder die gleichen Argumente gegen Bayern vorgelegt werden, kann man auch immer wieder die gleichen Argumente für Bayern bringen.

Demut ist im Fußball absolut fehl am Platze. Man will schließlich selber der Oberste Aller sein, vor wem soll man da noch demütig sein?


Und was Uli Hoeneß angeht, ich für meinen Teil bleibe dabei, dass diese Steuersache absolut niemanden was angeht, egal wie sehr die Person in der Öffentlichkeit steht. Es ist sogar eine riesen Sauerei, dass es überhaupt an die Öffentlichkeit gekommen ist, und er nun für ALLE Steuerhinterzieher (von denen es tausende und abertausende gibt) den Kopf hinhalten muss. Das was mit Uli Hoeneß passiert ist kommt schon einer gewissen Form von Lynchjustiz gleich.


Ich komme nicht aus dem Süden der Republik und gebe die dennoch ein Minus, einfach deshalb, weil du keine neuen Argumente bringst, sondern ganz armselig versuchst, mit den immer gleichen Argumenten (Achtung, so wie du es den Bayern vorwirfst) die Bayern mies zu machen.
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08.06.2013 22:11 Uhr von Frankone
 
+2 | -2
 
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Das ist schlichtweg falsch ! ;-)

Es gibt einen Verein, der wird von vielen Menschen mehr gehasst...

Der Verein heißt GEMA. (Die GEMA hat wirklich nur den Rechtlichen Status eines Vereins, das wissen viele nicht)

Gleich danach kommt die GEZ oder jetzt AZDBS - egal wie der Verin sich nennt, die Schweinerei ist dieselbe...

[ nachträglich editiert von Frankone ]
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08.06.2013 22:39 Uhr von fallobst
 
+0 | -4
 
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@ hatekate:

Schließ erstmal die Grundschule ab, damit du die deutsche Grammatik und Rechtschreibung in groben Zügen beherrschst.
Bilde dir im Anschluss daran Gedanken zur entsprechenden Thematik und formuliere sie im Kopf aus.
Schreib es dann - und erst dann - tatsächlich nieder.
Wenn du diese simplen Hinweise befolgst, bin ich zuversichtlich in ein bis zwei Jahren hier etwas Vernünftiges von dir lesen zu können.
Bis dahin viel Erfolg.
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09.06.2013 10:10 Uhr von Romendacil
 
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Ich hatte immer den Eindruck, hier wäre vor allem Hoffenheim unbeliebt gewesen, jedenfalls in dieser Saison.
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11.06.2013 18:54 Uhr von Tek-illa
 
+0 | -0
 
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Fallobst:

Und du solltest vielleicht auch nochmal die Schulbank drücken oder nochmal zurück zu deinen Eltern (oder bist du da etwa noch), vielleicht klappt es dann ja auch mit der Erziehung. In 1-2 Jahren schaffst du es dann vielleicht auch einen Kommentar zu schreiben, ohne andere persönlich zu beleidigen.
Bis dahin viel Erfolg.
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11.06.2013 18:55 Uhr von Tek-illa
 
+0 | -1
 
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Es ist nicht der Neid den bayern unsympathisch macht sondern die Arroganz und Doppelmoral. München war schon immer ein schlechter Gewinner und ein noch schlechterer Verlierer, das wird sich nie ändern. Und der Support für den Verein ist absolut lächerlich, die wahren Fans sitzen wahrlich woanders.

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