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P-Konten: Zusatzgebühren müssen nicht bezahlt und können zurückgefordert werden

ShortNews berichtete bereits über die Tatsache, dass viele Banken bei den Pfändungsschutzkonten Zusatzgebühren erheben. Dies ist allerdings unzulässig, wie der Bundesgerichtshof bereits entschieden hatte.

Nun informieren die Verbraucherzentralen erneut darüber, dass die von den Banken erhobenen Zusatzgebühren nicht bezahlt werden müssen. Kunden, die diese bereits bezahlt haben, können die Gebühren von den Banken zurückfordern.

Allerdings erfolge dies nur, wenn die Kunden bei den Banken einen Antrag stellen. Einen Musterbrief zur Rückforderung kann man online finden. Auch informieren wenige Banken, dass der reguläre Freibetrag in Höhe von rund 1028 Euro erhöht werden kann, wenn man z.B. Unterhaltsverpflichtungen hat.


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WebReporter: blonx
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Bundesgerichtshof, Zurückforderung, Pfändungsschutzkonten, Zusatzgebühr
Quelle: www.derwesten.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.06.2013 20:20 Uhr von blonx
 
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Das Urteil des Bundesgerichtshofes ist unter dem Aktenzeichen Az.: XI ZR 500/11 und XI ZR 145/12 zu finden.
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08.06.2013 02:01 Uhr von Totes_Fleisch
 
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Haha, genau das habe ich gemacht und habe das Geld nie zurück bekommen, weil die rechtliche Handhabe fehlt. Dieser Musterbrief des Verbraucherschutzes hört sich toll an, ist aber sinnlos, wenn man es nicht gerichtlich durchsetzen kann. -> Ein Urteil dazu muss her, und zwar ein verbindliches.

Habe mein Konto dann einfach wieder umwandeln lassen und sollte mal ne Pfändung kommen, kann man rückwirkend den Freibetrag sich wieder freistellen lassen. Das MÜSSEN die Banken dann tun, wie mir Schuldnerberatungen klar versicherten!

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