07.06.13 16:31 Uhr
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NSA hat Datensätze von sämtlichen Telefonaten der letzten sieben Jahre

Die Überwachung der US-Telefonate durch die NSA ist bereits in den letzten Tagen bekannt geworden (ShortNews berichtete)

Unbekannt war bis dahin aber das Ausmaß der telefonischen Überwachung.

Im Zuge eines großen Datenlecks ist nun aber sicher, dass die NSA Informationen über jedes Telefonat der letzten sieben Jahre, das in den USA geführt wurde, gesammelt hat.


WebReporter: Fragtion
Rubrik:   Politik
Schlagworte: USA, Telefon, Überwachung, NSA
Quelle: www.theverge.com

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.06.2013 16:35 Uhr von Kanga
 
+11 | -1
 
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na zu vermuten war das ja schon immer...

ich frage mich aber...wo speichern die die ganzen datenmengen....??
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07.06.2013 16:42 Uhr von Fragtion
 
+3 | -3
 
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So ein Telefonat bringt ja nicht so viel auf die Datenwage.
Mehr als 128 k/bits werden es wohl nicht sein.
Eine Stunde Telefonat von 1 Millionen Verbindungen aufnehmen wären gerade einmal 960 Terabyte.
Der ganze uninteressante Müll wird aber natürlich im Nachhinein weggeschnitten.
Also für eine so große Agency durchaus machbar
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07.06.2013 16:45 Uhr von ted1405
 
+3 | -2
 
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Gibt es hierzu eine sichere, deutsche Quelle?

Da das Wort "Record" sowohl "Mitschnitt" als auch "Datensatz" heißen kann, bin ich mir beim Inhalt dieser News hier unschlüssig. Ich gehe sehr stark davon aus, das "Datensätze" und nicht "Mitschnitte" gemeint sind.

Für Mitschnitte wäre eine GIGANTISCHE Datenübertragungslogistik notwendig - etwas in einem derartigen Ausmaß macht niemand über eine so lange Zeit derart unbemerkt.

Gibt es hierzu eine sichere, deutsche Quelle?

Da das Wort "Record" sowohl "Mitschnitt" als auch "Datensatz" heißen kann, bin ich mir beim Inhalt dieser News hier unschlüssig. Ich gehe sehr stark davon aus, das "Datensätze" und nicht "Mitschnitte" gemeint sind.

Für Mitschnitte wäre eine recht heftige Datenübertragungslogistik notwendig - etwas in einem derartigen Ausmaß macht niemand über eine so lange Zeit unbemerkt.

[ nachträglich editiert von ted1405 ]
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07.06.2013 17:12 Uhr von ROBKAYE
 
+5 | -4
 
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...ach, quatsch... dieser ganze Abhörskandal, der mittels eines geheimen Dokumentes geleakt wurde, ist doch sicher nur reine "Verschwörungstheorie"...

Wo bleiben nur die sinnfreien Kommentare und platten Versuche von "Perisecor", pro - US - Propaganda unters Volk zu streuen, wenn man sie mal braucht, und so richtig darüber ablachen könnte *lach*

[ nachträglich editiert von ROBKAYE ]
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07.06.2013 17:19 Uhr von ROBKAYE
 
+9 | -0
 
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@ted1405

Glaub mir, die NSA und die anderen Geheimdienste haben gewiss unendlich viele Petabyte an Speicherplatz zur Verfügung.. davon mal abgesehen, wer weiß, ob nicht sogar neue uns unbekannte Technologien zum Speichern von Daten angewendet werden, die in Black Projects entwickelt wurden...

Und hinzu komme noch, dass in der Wüste von Utah gerade ein neues Spionagezentrum gebaut wird, dass alle blass werden lassen wird:

http://www.gmx.net/...

Dort sollen ALLE weltweit durchs Netz kursierenden Daten aufbereitet werden... ALLE von JEDEM... Somit auch von UNS... noch Fragen?

Heise hat heute morgen getitelt: "Die USA haben sich in Big Brother verwandelt"

Aber das ist ja sicher alles nur mal wieder dieses dumme gequatsche von diesen minderbemittelten "Verschwörungstheoretikern", die das bereits seit Jahren behaupten. Keine wollte es wahrhaben, geschweige denn hören wollen..
Die US-Regierung hat sich durch die massive Privatisierung ihrer geheimdienstlichen Tätigkeiten in eine Diktatur verwandelt... hoffentlich schnallen es die Menschen nun endlich!!

[ nachträglich editiert von ROBKAYE ]
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07.06.2013 18:01 Uhr von sub__zero
 
+2 | -0
 
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Cool bleiben, ist quasi "nur" ein Einzelverbindungsnachweis für sämtliche Telefonate, Kreditkartenzahlungen, IP-Verbindungen...und jetzt gibt es da wirklich Leute, die überrascht und empört sind?
...was für miese Patrioten...xD

Das war doch einer der Hauptgründe für die Patriot Acts!
Was vorher entweder illegal oder umständlich war, ist seit den Patriot Acts nicht nur kinderleicht (die Provider und Kreditkarteninstitute speichern alles und die NSA muss die Daten nur abholen), nein, es ist auch "lawful".


P.S.
Würde mich nicht wundern, wenn die
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07.06.2013 18:08 Uhr von Shoiin
 
+3 | -0
 
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Land of the free, dass ich nicht lache. Dieses Land wird sowieso schon längst von Großkapitalisten und Geheimdiensten regiert.
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07.06.2013 20:14 Uhr von ms1889
 
+2 | -1
 
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obama war doch auch der, der ein anderes land überfallen hat um osama bin laden zu ermorden? kein wunder das so einer so ein handeln beschönigt.
mein reden seit jahren: die usa sind keine demokratie oder gar ein rechtsstaat.
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07.06.2013 20:19 Uhr von Tuvok_
 
+2 | -0
 
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Ey Robkaye du Flitzpiepe rauch mal weniger dann kommt vielleicht auch der Technische Sachverstand zurück. Falls es stimmt das du ITler bist....

Den ganzen Internetverkehr zu überwachen ist UNMÖGLICH weder TCP/IP als Primäres Protokoll noch die Struktur des Internet mit seinen diversen Hub und Switchebenen auf Nationaler und Internationaler Ebene lassen das auch nur Ansatzeweise zu.

Das die NSA es evtl fertig bringt National in den Vereinigten Abhörstaaten von Amerika ne ganze Menge des Traffics mit Hilfe der Provider zu Scannen da sie gesetzlich verpflichtet sind den Schlapphüten in den Anus zu krichen
halte ich ja in einem gewissen Rahmen noch für Technisch machbar wobei selbst das schwer werden dürfte.
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08.06.2013 09:58 Uhr von ThomasHambrecht
 
+0 | -0
 
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Viel merkwürdiger ist, dass die abgehörten Firmen davon angeblich nichts wissen.
Die greifen garantiert an Stellen ab, die jenseits dieser Firmen liegen. Da Terroristen und Kriminelle sicherlich nicht über Facebook oder MS Outlook chatten, haben die sicherlich ganz andere Möglichkeiten. Die 0815-Ratschläge andere Dienste zu nutzen und zu verschlüsseln sind sicherlich vollkommen nutzlos.
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08.06.2013 11:09 Uhr von TheRoadrunner
 
+0 | -0
 
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Danke an die beiden ersten Kommentatoren, ich musste echt lachen. Es geht hier nicht um Mitschnitte, sondern Verbindungsdaten!
@ fragtion
In den USA leben aber 300 Mio. Menschen, damit wären wir nach deiner Rechnung bei 300 Peta(!)Bytes.

Ich habe das mal eben überschlagen. Wenn man von 5 Gesprächen täglich pro Einwohner der USA ausgeht und die Telefonnummern der Gesprächsteilnehmer sowie die Gesprächsdauer speichert, kommt man auf rund 5 TB pro Jahr. Das ist nun nicht wirklich viel.
Wesentlich interessanter ist die Frage, wie man diese Daten systematisch analysieren kann. Letztlich wird es in erster Linie darauf hinauslaufen, dass man bei Menschen, die besonderes Interesse der Behörden wecken, auch im Nachhinein noch nachvollziehen kann, mit wem sie Kontakt hatten.
Wenn jemand heute in Verdacht gerät, vor 3 Jahren ein Verbrechen begangen zu haben, hilft es schließlich wenig, die gegenwärtigen Kontakte herauszufinden.

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