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Opel zieht seine Produktion schneller als geplant aus Deutschland ab

Beim deutschem Automobilhersteller Opel stehen die Pläne für die Produktion nach dem Aus in Bochum offenbar bereits.

So soll schon Anfang 2015 der neue Astra in Polen und England gebaut werden.

Bisher wurde der Astra im hessischen Rüsselheim produziert und vor Kurzem hieß es noch, nach dem aus von Bochum werde man die Autofertigung dorthin verlegen.


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WebReporter: tipico
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Deutschland, Opel, Produktion, Opel Astra
Quelle: wirtschaftsblatt.at

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.06.2013 17:20 Uhr von evil1
 
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damit kann man als definitiv nichts mehr von opel kaufen. die wagen aus england waren schon vor jahren berüchtigt. es gab sogar fälle, bei denen radschrauben mit dem hammer montiert wurden...
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07.06.2013 19:59 Uhr von MC_Kay
 
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@ lamor200

Opel ist doch nicht teuer. Oo
Das Preis-Leistungsverhältnis ist echt genial. Obendrein ist die Qualität nicht zu beanstanden.

Das Problem bei Opel ist immer nur der propagierte schlechte Ruf.
- "Opel rosten sehr schnell."
- "Opel sind Plastikbomber."
- "Opel sind viel zu unsicher."
- "Ein Mann fährt doch keinen Opel!".
etc.

Oder die Vergleiche der alten Modelle mit den Neueren. Oder Vergleiche zwischen VW, die oftmals ungerecht sind und bewertet werden.
Ein Vergleich mit einem Corsa A und D ist gerechtfertigt, aber ein Vergleich zwischen Golf 1 und Golf 7 nicht mehr? Statdessen vergleicht man den Golf 1 mit dem Polo. Wo ist da bitte die Logik?

Ok, ab ein paar Aussagen kann man nur schwer rütteln. Darunter fällt z.B. das alte Argument, dass man Opel nur schwer reparieren kann, da die oftmals keine standardisierten Teile verbauen. In der Welt des metrischen Systems sind amerikanische Normgrößen nunmal schwer zu bekommen.

Bin selber seit mehreren Jahren treuer Opelkunde und meine Fahrzeuge haben mich noch nie im Stich gelassen! Dagegen musste der VW Polo meiner Schwester sowie der VW Golf meines Vaters häufiger wegen einfachen Problemen (nicht festgezogene Radmuttern, ausgefallene Bordcomputer, zündverweigerung, etc.) in eine Vertragswerkstatt.

Fazit:
Opel kämpft NUR mit negativen Berichten (Propaganda), die die Käufer abschrecken sollen. Qualitativ steht Opel gleichauf mit den anderen Automarken.
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05.11.2013 11:58 Uhr von Dr.Eck
 
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Des Opels Problem ist lediglich sein Ruf ? Glaubst doch wohl selbst nicht ... der schlechte Ruf zieht sich seit Omega/Frontera durch bis heute und lässt sich anhand von ADAC/TÜV/Kundenzufriedenheitsstudien klar nachverfolgen (aktuell 2013 ist der Astra weit hinter Golf, Fokus und Auris zu finden). Von wegen "propagiert" .. das ist ein Fakt der sich nicht leugnen lässt.

Preis Leistung ist unschlagbar ?! Schon mal einen Astra mit einem Golf verglichen oder gar einem i30 ? Ganz davon ab das du beim Astra immer den stärkeren (und somit teureren) Motor nehmen musst um die gleichen Fahrleistungen zu erreichen sind die Abmessungen/Platzverhältnisse schlecht, der Verbrauch (weil zu schwer) hoch, die Rundumsicht ebenfalls schlecht. Eigentlich lohnen sich die Autos nur wegen der hohen Rabatte (auf den ersten Blick, die Vollkostenrechnung macht es über die Jahre dann teuer) und das ist auch schon alles. Und der Preis an sich ist auch gar nicht mehr weit weg von der Konkurrenz. Sorry aber in Sachen moderne Autos fahren die Mazda, VW oder Toyota hinterher. Ebenso wie bei Ford fehlt es Opel an Innovation und Investition .. schlußendlich produziert Audi zwar (auch) in Ungarn aber beschäftigt auch (VW) über 220.000 Menschen in Deutschland... Opel ? Ich meine es waren sogar unter 25.000 ... und wie schon richtig bemerkt: Deutsch ist an denen lediglich der Ruf.

[ nachträglich editiert von Dr.Eck ]

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