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RWE hofft im Gaspreis-Streit mit Gazprom auf einen dreistelligen Millionenbetrag

Der Energiekonzern RWE konnte seinen Streit über die Höhe der Gaspreise mit dem russischen Konzern Gazprom nicht mit Verhandlungen beilegen. Nun soll das Schiedsgericht in Wien den Streit schlichten und eine Entscheidung fällen. Das Urteil könnte schon in den nächsten Tagen fallen.

Bei dem Streit geht es darum, dass RWE meint, zu hohe Preise für das russische Gas gezahlt zu haben. Beide Unternehmen hatten langfristige Verträge über die Gaslieferungen geschlossen. RWE erklärte weiter, dass das Unternehmen mehr für das Gas an Gazprom bezahle als es von seinen Kunden erhalte.

Gazprom hatte einen vergleichbaren Streit mit E.On ebenfalls mit einer Entschädigungszahlung beendet. E.On erhielt dabei rund eine Milliarde Euro. Bei RWE gehen die Experten nicht von einem Milliardenbetrag aus, aber dennoch mit einem dreistelligen Millionenbetrag.


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WebReporter: blonx
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Streit, RWE, Gazprom, Gaspreis
Quelle: www.derwesten.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.06.2013 15:52 Uhr von blonx
 
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RWE könnte diesen Betrag gut gebrauchen, drücken den Konzern doch insgesamt rund 33 Milliarden Euro Schulden.
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07.06.2013 16:34 Uhr von Macinally
 
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Bekommen denn im Falle einer Millionenzahlung an RWE die Privatkunden auch Geld zurück?

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