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Ramsauer plant, leerstehende Kasernen zu Studentenwohnheimen umwandeln (Update)

ShortNews berichtete bereits über den Vorschlag von Bundesbauminister Ramsauer, leerstehende Büros und Kasernen in Studentenwohnheime umzuwandeln. Dieser Plan nimmt nun konkrete Formen an. So gab es nun ein Treffen von Behörden, Studenten und Wohnungsanbietern zu diesem Thema.

Die Studentenwerke erklärten, dass mehr als 25.000 zusätzliche Wohnplätze geschaffen werden müssten, damit Notunterkünfte, wie Turnhallen, nicht weiter genutzt werden müssen. Besonders problematisch seien momentan die Situationen in München, Frankfurt, Hamburg, Köln und Berlin.

Peter Ramsauer erklärte dazu, dass man besondere Anreize für den Neubau von Wohnungen schaffen müsse, "etwa die Wiedereinführung der steuerlichen Abschreibung". Außerdem müssten die Kommunen mehr Bauflächen ausweisen und bessere Bedingungen für Investoren schaffen.


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WebReporter: blonx
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Update, Peter Ramsauer, Kaserne, Studentenwohnheim
Quelle: www.derwesten.de
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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.06.2013 15:35 Uhr von Kanga
 
+3 | -1
 
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sehr gute idee..
hoffentlich wird das auch noch nach den wahlen gemacht.....und nicht nur wieder in ne schublade versteckt
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07.06.2013 15:52 Uhr von machi
 
+3 | -0
 
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endlich mal ne gute Idee von ihm, oder eine die er aufgreift
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07.06.2013 16:57 Uhr von Jlaebbischer
 
+1 | -0
 
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Ratet mal, was passiert, kurz bevor die ersten Studenten einziehen können?

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