07.06.13 14:48 Uhr
 442
 

Saudischer Prinz klagt gegen "Forbes"-Reichenliste

Wenn das Magazin "Forbes" alljährlich die Liste der reichsten Menschen weltweit veröffentlicht, dann gibt es dabei nicht wenige, die versuchen ihr Vermögen klein zu rechnen. Dem saudische Prinz Alwalid bin Talal geht es da anders, wie der britische "Guardian" jetzt berichtet.

Alwalid bin Talal fühlt sich durch die Liste falsch dargestellt und klagt nun wegen "Geringschätzung". Dabei sieht er sein Vermögen als zu niedrig berechnet, denn dieses läge gut zehn Milliarden Dollar über den aufgelisteten 20 Milliarden.

Aktuell rangiert der Prinz in der Liste auf Rang 26. Ihm gehören diverse Anteile an Aktienpaketen, von zum Beispiel Apple, Twitter oder der News Corporation von Rupert Murdoch. Das Londoner Nobelhotel Savoy gehört ihm ebenfalls. "Forbes" indes will bei seiner Darstellung bleiben.


WebReporter: Bildungsminister
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Geld, Klage, Prinz, Forbes, Reichtum
Quelle: www.n24.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Argentinien: Verschwundenes U-Boot - Bericht über Explosion
Hamburg: Oma verurteilt, die Enkelin in S-Bahn gewaltsam unter Rollator presste
USA: DNA-Test entlastet Unschuldigen nach 39 Jahren im Gefängnis

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
07.06.2013 14:48 Uhr von Bildungsminister
 
+6 | -0
 
ANZEIGEN
Wenn man irgendwann einmal vor Gericht darüber streitet, ob man auf der "Forbes"-Liste richtig dargestellt wird, die Angabe des Milliarden-Vermögens stimmt, dann hat man wahrscheinlich keine anderen Sorgen mehr. So ist es eben. Der eine sorgt sich darum, wie er Strom und Essen bezahlt, und der nächste darüber wie viele Milliarden jetzt genau auf dem Konto liegen. So hat jeder sein Bündel zu tragen. *Sarkasmus*
Kommentar ansehen
07.06.2013 15:55 Uhr von deoroller
 
+3 | -0
 
ANZEIGEN
Der Arme. Was für eine Beleidigung, wenn man NUR 20 Milliarden laut Forbes hat.
Kommentar ansehen
07.06.2013 17:30 Uhr von mensterraymond
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
Ich hoffe das Finanzamt in seinem Land liest das und überprüft seine Steuererklärungen der letzten 10 Jahre und wenn er da gelogen und betrogen hat ihn zu einer Geldstrafe von 15 Milliarden verdonnert.
Somit wäre überbewertet und Forbes müßte ihn herabstufen und diese Pfeiffe von Prinz Protz würde vielleicht lernen was es heist ( Bevor Mundwerk Gehirn einschalten )
Kommentar ansehen
07.06.2013 18:14 Uhr von Jesus_From_Hell
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Wegen sowas werden Monarchen dann am Ende aufgeknüpft.
Kommentar ansehen
07.06.2013 19:38 Uhr von Best_of_Capitalism
 
+0 | -2
 
ANZEIGEN
Ich weiß, die wenigsten hier können das nachvollziehen......

Refresh |<-- <-   1-5/5   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

HIV: Kein Rückgang bei Neuinfektionen
Argentinien: Verschwundenes U-Boot - Bericht über Explosion
Fußball: WM-Teilnehmer Peru droht Ausschluss - Rückt dann Italien nach?


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?