07.06.13 14:29 Uhr
 386
 

Offenbach: Rabbi von Jugendlichen angegriffen und beschimpft

Am vergangenen Sonntag kam es in einem Offenbacher Einkaufzentrum zu einem Angriff von mehreren Jugendlichen auf einen Rabbi der jüdischen Gemeinde. Gegen 19 Uhr wurde dieser von sechs oder acht Jugendlichen beleidigt und bedroht.

Während der Angriffe sei es zu Parolen wie "Viva Palästina" und "Scheißjude" gekommen. In seiner Not fotografierte der so Bedrängte die Täter, wobei ihn sowohl die Polizei als auch das Sicherheitspersonal des Zentrums dazu nötigten die Beweisfotos zu löschen.

Der Rabbi konnte letztendlich mithilfe eines Bekannten flüchten, wobei ihm die Sicherheitskräfte nicht halfen. Mittlerweile ermittelt die Staatsanwaltschaft, wobei die Ermittlungen noch am Anfang stünden.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: Bildungsminister
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Jugendliche, Offenbach, Rabbi
Quelle: www.welt.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Lohne: Junger Autofahrer fuhr gegen einen Baum
Argentinien: Eltern von missbrauchten Kindern lynchen Täter
Freiburg: Was passiert mit dem Verdächtigen ?

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
07.06.2013 14:29 Uhr von Bildungsminister
 
+9 | -5
 
ANZEIGEN
Das Versagen des Sicherheitspersonals und der Polizei spricht am Ende einmal mehr für sich. Die Angriffe auf den Rabbiner sollen schon seit Jahren laufen, wobei es sich laut Quelle um eine Pro-Palästinensische Gruppierung handeln soll.
Kommentar ansehen
07.06.2013 15:17 Uhr von psycoman
 
+6 | -1
 
ANZEIGEN
Scheiß Nazis! Oh Moment...

Hoffentlich werden die Typen gefasst.

Anstatt sich über illegale Photos aufzuregen, hätte man lieber die Angreifer festnehmen sollen. Das spricht nicht für den Sicherheitsdienst oder die Polizei.
Kommentar ansehen
07.06.2013 16:54 Uhr von sooma
 
+7 | -2
 
ANZEIGEN
»Mahmut Yigit, Stadtverordneter vom „Forum Neues Offenbach“, kann „generell nicht nachvollziehen, warum keine härteren Strafen als Sozialstunden u.ä. in der Regel bei ähnlichen Taten folgen“. Für ihn ist wichtig, „dass Jugendliche in frühen Jahren lernen bzw. so erzogen werden, dass nicht die Herkunft oder die Religion eine Rolle spielen, sondern vor allem wer und wie jemand etwas zur Gesellschaft beiträgt“.« http://www.op-online.de/...

Volle Zustimmung!
Kommentar ansehen
07.06.2013 20:02 Uhr von deoroller
 
+0 | -3
 
ANZEIGEN
Rabbiner sind doch Gegner von Zionisten, oder nicht?

Refresh |<-- <-   1-4/4   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Lohne: Junger Autofahrer fuhr gegen einen Baum
Argentinien: Eltern von missbrauchten Kindern lynchen Täter
Freiburg: Was passiert mit dem Verdächtigen ?


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?