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"Club of Rome": Der geplünderte Planet

Vor über 40 Jahren veröffentlichte der "Club of Rome" einen viel beachteten Bericht mit dem Titel "Die Grenzen des Wachstums". Darin zeigte das nicht kommerzielle Projekt, dem verschiedene Personen aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft angehören, die Grenzen von Rohstoffen auf.

In ihrem nun veröffentlichten Bericht "Der geplünderte Planet" erneuert die gemeinnützige Organisation, welche sich für eine nachhaltige und menschenfreundliche Zukunft einsetzt, diese Kritik. Irgendwann würde das Fördern von Rohstoffen etwa mehr Energie kosten, als daraus erzeugt werden könne.

Einen Rückfall in vorindustrielle Zeiten wird erwartet, wenn sich die Menschheit nicht an die Bedingungen anpassen würde. Dabei sei der Umstieg auf erneuerbare Energien nur einer von vielen notwendigen Schritten. Das Wachstum einfach zu reduzieren würde ferner längst nicht ausreichen.


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WebReporter: Bildungsminister
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Energie, Wachstum, Planet, Rohstoff, Club of Rome
Quelle: www.welt.de
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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.06.2013 14:15 Uhr von Bildungsminister
 
+5 | -1
 
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Der Club of Rome kritisiert, dass die heutigen Menschen den Menschen in der Zukunft eine vollkommen andere, veränderte Welt hinterlassen. Eine Welt die gänzlich andere Bedingungen hätte, und in der es nur sehr wenige Ressourcen geben würde. Das sich durch diesen Bericht etwas ändert ist wahrscheinlich utopisch. Das Problem ist lange bekannt, und bisher hat sich nur wenig geändert, und es wird sich wohl auch so schnell nicht ändern. Dafür sind wirtschaftliche Interessen viel zu wichtig.
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07.06.2013 14:51 Uhr von ThomasHambrecht
 
+1 | -4
 
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Die haben sich schon oft geirrt.
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07.06.2013 14:59 Uhr von