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Zahnarzt fordert 15.000 Euro Schmerzensgeld wegen Haarausfall

Ein Zahnarzt (63) wollte sich die grauen Haare tönen und kaufte sich aus diesem Grund ein Tönungsmittel in den Farben schwarz/naturbraun. Doch zwei Tage nachdem er das Mittel benutzt hatte, kam die böse Überraschung. Die Haare fielen dem Arzt in ganzen Büscheln aus.

Auch sein Körper war übersät mit roten Flecken und das Gesicht war angeschwollen. Seine Anwältin: "Kein angenehmer Anblick für seine Patienten. Einige sagten auch Operationen ab." Jetzt fordert der Arzt 15.000 Euro Schmerzensgeld, weil er von einem Fabrikationsfehler ausgeht.

In der Uni-Klinik wurde er mit Kortison versorgt, welches allerdings keine Wirkung zeigte. Erst zwei Monate später besserte sich sein Zustand. Ein Gutachten muss nun entscheiden, ob es wirklich ein Fabrikationsfehler war, oder eine Reaktion auf das Mittel.


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WebReporter: George Taylor
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Schmerzensgeld, Zahnarzt, Haarausfall, Haarfarbe
Quelle: www.express.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.06.2013 13:37 Uhr von deoroller
 
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Hätte jemand anderes von ihm Schadensersatz verlangt, hätte er sich sicher gedrückt.
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07.06.2013 13:41 Uhr von Bokaj
 
+1 | -0
 
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Man soll die Chemikalie immer erst an einer Hautstelle testen, bevor man sie anwendet. Habe ich aber auch noch nie getan.

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