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USA: Moderatorenpaar begeht gemeinsam Selbstmord

Ein amerikanisches Ehepaar, welches die Radiosendung "The Pursuit of Happiness" moderierte, hat gemeinsam Selbstmord verübt. Die Leichen wurden am vergangenen Mittwoch in deren New Yorker Wohnung entdeckt. Warum die Eheleute aus dem Leben schieden, ist unklar.

Sowohl John Littig (47) als auch seine Ehefrau Lynne Rosen (45) hinterließ einen Abschiedsbrief. Darin steht, dass es ihre Entscheidung war, gemeinsam aus dem Leben zu scheiden. Außerdem entschuldigten sie sich bei den Angehörigen.

Das Paar betrieb zudem eine Selbsthilfegruppe mit dem Namen "Why Not Now". Sie arbeiteten als Lebensberater, Motivationstrainer und veranstalteten regelmäßig Workshops zum Thema Lebenshilfe.


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WebReporter: Sijamboi
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: USA, Selbstmord, Moderator, Ehepaar
Quelle: www.bbc.co.uk

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.06.2013 11:00 Uhr von blade31
 
+24 | -0
 
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Anscheinend haben die beiden "Why Not Now" wörtlich genommen...
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07.06.2013 11:23 Uhr von MrDesperados
 
+20 | -1
 
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Man muss psychisch schon stark gefestigt sein, um anderen Menschen in Lebenskriesen helfen zu können. Es könnte sonst passieren, dass man sich durch die Depressionen der Patienten selbst mitreißen lässt und sich anschließend selbst in einer Kriese befindet.


Auch wenn es nur am Rande mit dem Thema zu tun hat...

Ich habe 5 Jahre lang in einem Call-Center gearbeitet und man spielt dort immer auch ein wenig Seelsorge für die User. Wenn man von 40 Anrufen (pro Tag) ungefähr 30 mit wütenden und schlecht gelaunten Anrufern hat und jeden erstmal beruhigen muss, dann kann das einem schon den Tag vermiesen.

Wenn man dies so wie ich über mehrere Jahre gemacht hat, dann wird man nach einiger Zeit selbst schlecht gelaunt und es fällt einem immer schwerer sich an einfachen Dingen zu erfreuen. Das mag ziemlich komisch klingen, aber das sind meine persönlichen Erfahrungen. Man bekommt eine negative Grundeinstellung.

Ich hab dann irgendwann die Reißleine gezogen und arbeite nun zum Glück nicht mehr in einem Call Center. Auch wenn dies schon knapp ein Jahr her ist, habe ich gemerkt das die negative Einstellung nur langsam wieder verschwindet.

Seit dieser Erfahrung, fühle ich mit jedem Menschen mit, der in einem Call-Center arbeiten muss. Wenn ich mal bei 1und1 oder der Telekom anrufen muss, dann versuche ich immer freundlich zu bleiben, da ich mir denke, dass der Mensch am anderen Ende bestimmt schon den ein oder anderen schlimmen Anruf hatte.
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07.06.2013 13:47 Uhr von SN_Spitfire
 
+1 | -1
 
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Arbeiteten als Lebensberater und Motivationstrainer und veranstalteten regelmäßig Workshops.

Tolle Vorbilder für ihre bisherigen Clienten/Kunden...
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07.06.2013 14:57 Uhr von Dracultepes
 
+10 | -0
 
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@ hoenipoenoekel

Vielleicht halten sie dich auch für einen schlechten Menschen weil du deine Emotionen nicht unter kontrolle hast :)

Ich lasse Leute stehen die Lauter werden.

-
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07.06.2013 15:19 Uhr von Kanga
 
+0 | -0
 
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ich hoffe mal..das die nicht so ein großes vorbild für ihre selbsthilfegruppe waren...
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07.06.2013 16:55 Uhr von Fred_Flintstone
 
+0 | -0
 
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Hat mal jemand einen Webcast von den beiden gehört? Ich schon... Klangen sehr bemüht.
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07.06.2013 19:22 Uhr von Humpelstilzchen
 
+1 | -0
 
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Manchmal reicht ein Blick hinter die "Kulissen", um einen das Grauen ins Gesicht zu meißeln! Gibt Beispiele genug aus der Vergangenheit, wo Leute und Pärchen freiwillig gingen oder "gegangen wurden"!
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08.06.2013 00:41 Uhr von Bierpumpe1
 
+0 | -0
 
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Naja,Amis eben.
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08.06.2013 09:37 Uhr von Jaegg
 
+0 | -1
 
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"..hinterließEN einen Abschiedsbrief."

Checker wieder mal < Viertklässler..

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